Manipulation in Beziehungen: Woran du sie wirklich erkennst

Manipulation ist ein Begriff, der heute sehr schnell verwendet wird.

Ein Streit eskaliert, jemand zieht sich zurück oder erinnert sich anders an eine Situation – und schon fallen Begriffe wie „toxisch“, „Gaslighting“ oder „Manipulator“.

Doch so einfach ist es nicht.

Wir beeinflussen uns in Beziehungen ständig. Wir versuchen, den anderen zu überzeugen, Wünsche durchzusetzen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.

Die entscheidende Frage ist daher nicht:

Werde ich beeinflusst?

Sondern:

Wie werde ich beeinflusst – und bleibe ich innerlich frei, Nein zu sagen?

In dieser Folge erfährst du:

  • woran du normale Beeinflussung von Manipulation unterscheiden kannst
  • warum Schuld ein starkes Manipulationsmittel sein kann
  • wie Liebesentzug und emotionaler Rückzug eingesetzt werden können
  • weshalb Angst vor Trennung oder Verlust so wirksam ist
  • wann Gaslighting tatsächlich beginnt
  • warum unterschiedliche Wahrnehmungen noch kein Gaslighting sind
  • wie Manipulation häufig unbewusst entsteht
  • warum auch du selbst manipulatives Verhalten zeigen kannst
  • welche fünf Fragen dir helfen, deine Beziehung klarer einzuschätzen

1. Schuld als Druckmittel

Ein Satz wie:

„Nach allem, was ich für dich getan habe …“

klingt zunächst vielleicht harmlos.

Doch er kann eine Botschaft enthalten:

Ich habe etwas für dich getan – jetzt schuldest du mir etwas.

Dadurch verschiebt sich die Entscheidung.

Du fragst dich nicht mehr:

„Will ich das eigentlich?“

Sondern:

„Was sagt es über mich aus, wenn ich Nein sage?“

Genau hier entsteht emotionaler Druck.

Die entscheidende Frage lautet:

Entscheide ich frei – oder entscheide ich, damit ich mich nicht schuldig fühlen muss?

2. Liebesentzug und Näheentzug

Abstand zu brauchen ist grundsätzlich völlig legitim.

Problematisch wird es, wenn Nähe an Bedingungen geknüpft wird.

Zum Beispiel:

„So wie du bist, kann ich dich nicht lieben.“

Oder wenn dein Partner nach einem Nein plötzlich kalt wird, nicht mehr antwortet oder dich vollständig ignoriert.

Wenn sich dieses Muster wiederholt, kann dein Nervensystem lernen:

Wenn ich meinen eigenen Willen äußere, verliere ich Verbindung.

Und irgendwann passt du dein Verhalten bereits an, bevor der andere überhaupt reagieren muss.

3. Angst als Manipulationsmittel

Auch Drohungen können Entscheidungen beeinflussen.

Zum Beispiel:

„Wenn du jetzt gehst, brauchst du gar nicht wiederzukommen.“

Oder:

„Wenn du das machst, weiß ich ja, was ich dir bedeute.“

Dann geht es nicht mehr um die eigentliche Entscheidung.

Es geht plötzlich um die Angst:

Verliere ich die Beziehung, wenn ich bei mir bleibe?

Je wichtiger dir ein Mensch ist, desto wirksamer kann dieser Mechanismus werden.

4. Wann ist es wirklich Gaslighting?

Nicht jede unterschiedliche Erinnerung ist Gaslighting.

Menschen erleben dieselbe Situation unterschiedlich. Sie erinnern sich verschieden und interpretieren Ereignisse durch ihre eigenen Erfahrungen.

Gaslighting wird dann relevant, wenn deine Wahrnehmung wiederholt und systematisch entwertet wird.

Zum Beispiel:

„Du bist immer zu empfindlich.“

„Du machst immer Probleme.“

„Mit deiner Wahrnehmung stimmt etwas nicht.“

Dann geht es irgendwann nicht mehr darum, ein konkretes Verhalten zu klären.

Es geht darum, dich selbst zum Problem zu machen.

Die wichtige Frage lautet:

Können wir noch über das eigentliche Thema sprechen – oder wird ständig meine Wahrnehmung oder mein Charakter angegriffen?

5. Wenn die Rollen plötzlich vertauscht werden

Du sagst beispielsweise:

„Das, was du gesagt hast, hat mich verletzt.“

Statt über diese Verletzung zu sprechen, antwortet dein Partner:

„Unglaublich, dass du mir zutraust, dass ich dich absichtlich verletzen würde.“

Plötzlich geht es nicht mehr um deine Verletzung.

Jetzt musst du den anderen beruhigen, dich erklären oder dich sogar entschuldigen.

Das ursprüngliche Thema verschwindet.

Auch das kann ein problematisches Beziehungsmuster sein.

Manipulation geschieht nicht immer bewusst

Ein wichtiger Punkt dieser Folge:

Nicht jedes manipulative Verhalten ist absichtlich oder bösartig.

Menschen lernen bestimmte Strategien.

Zum Beispiel:

  • Wenn ich schmolle, kommt mein Partner hinter mir her.
  • Wenn ich Hilflosigkeit zeige, bekomme ich Unterstützung.
  • Wenn ich Schuld erzeuge, bekomme ich Aufmerksamkeit.
  • Wenn ich mich zurückziehe, kommt der andere auf mich zu.

Solche Muster können über Jahre entstehen, ohne dass jemand bewusst entscheidet:

„Jetzt manipuliere ich meinen Partner.“

Deshalb ist es oft sinnvoller, das Verhalten zu betrachten als den gesamten Menschen als „Manipulator“ abzustempeln.

5 Fragen zur Selbstprüfung

Stell dir diese Fragen:

  1. Darf ich Nein sagen, ohne emotional bestraft zu werden?
  2. Kann ich meine Sicht äußern, ohne dass mein Charakter angegriffen wird?
  3. Reden wir im Konflikt noch über die Sache – oder darüber, was mit mir angeblich nicht stimmt?
  4. Treffe ich Entscheidungen aus Überzeugung oder aus Angst, Schuld oder Verlustangst?
  5. Fühle ich mich nach einem Gespräch klarer – oder vor allem verwirrter?

Diese Fragen können dir helfen, Beziehungsmuster nüchterner zu betrachten.

Beziehungsfähigkeit bedeutet auch Grenzen

Eine tragfähige Beziehung bedeutet nicht, immer derselben Meinung zu sein.

Beziehungsfähigkeit bedeutet auch:

  • den anderen zu lieben und trotzdem Nein sagen zu dürfen
  • zuzuhören und trotzdem eine eigene Meinung zu behalten
  • Grenzen zu setzen, auch wenn der andere enttäuscht ist
  • Fehler zuzugeben
  • unterschiedliche Wahrnehmungen auszuhalten
  • Konflikte zu klären, ohne den anderen als Person abzuwerten

Genau dadurch entsteht eine Beziehung, in der beide Menschen verbunden bleiben können, ohne sich selbst aufzugeben.

Unterstützung bei schwierigen Beziehungsmustern

Du bist unsicher, ob du manipuliert wirst oder ob ihr euch in einem schwierigen Beziehungsmuster festgefahren habt?

In einem Erstgespräch können wir gemeinsam anschauen,

  • welche Dynamik zwischen euch wirkt,
  • wo Grenzen überschritten werden,
  • welche Muster sich wiederholen
  • und wie du wieder mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit bekommst.

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#beziehungen #paartherapie #konfllikte #kommunikation #trennung

Transcript
Speaker A:

Vielleicht kennst du solche Sätze, das habe ich nie gesagt.

Speaker A:

Oder du übertreibst schon wieder.

Speaker A:

Oder wenn du mich wirklich lieben würdest, würdest du mich verstehen.

Speaker A:

Herzlich willkommen im Podcast Starke Beziehungen, der Podcast für Klarheit, Orientierung und Entscheidung.

Speaker A:

Oder vielleicht sowas.

Speaker A:

Nach dem, was ich alles für dich gemacht habe, hätte ich das wirklich nicht von dir erwartet.

Speaker A:

So, und wenn du diese Sätze kennst, dann fragst du dich Was ist hier eigentlich los?

Speaker A:

Du fragst Bin ich jetzt das Problem?

Speaker A:

Was mache ich falsch?

Speaker A:

Bin ich wirklich zu empfindlich?

Speaker A:

Und oder erinnere ich mich falsch?

Speaker A:

Was stimmt mit mir selber nicht?

Speaker A:

Übertreibe ich Oder oder?

Speaker A:

Und genau darum geht es heute, nämlich über Manipulation in Beziehungen.

Speaker A:

Denn wenn solche Sätze fallen, dann kann es durchaus sein, dass es dabei um Manipulation geht.

Speaker A:

Aber es kann gleichzeitig sein, dass es eben nicht so ist, sondern dass es nur so scheint.

Speaker A:

Und das ist mir ganz wichtig, das zu unterscheiden.

Speaker A:

Nicht jeder Satz, der so klingt, ist automatisch Manipulation.

Speaker A:

Nicht jeder Streit ist Manipulation oder eine Meinungsverschiedenheit.

Speaker A:

Oder Sätze wie diese fallen gleich ins Gaslighting.

Speaker A:

Nur weil jemand vielleicht schmollt, beleidigt ist oder so reagiert oder versucht, dich zu überzeugen, ist gleich ein Manipulator.

Speaker A:

Das würde ich jetzt nicht sagen.

Speaker A:

Das sind feine Nuancen, fließende Grenzen, denn wir beeinflussen uns eigentlich immer ständig.

Speaker A:

Beeinflussung und Überzeugung.

Speaker A:

Das sind so die zwei Seiten, die zwei Pole.

Speaker A:

Wenn ich jetzt zum Beispiel sage, hey, lass uns was zu essen bestellen beim Italiener, Dann habe ich mit der Aussage Lass uns Italienisch essen oder lass uns beim Italiener bestellen tatsächlich schon versucht, ihre Entscheidung zu beeinflussen, weil ich mir vielleicht selber gedacht habe, ich würde gerne beim Italien gehen essen, wenn ich ich glaube, es wäre besser, das so zu machen.

Speaker A:

Dann versuche ich jemanden zu überzeugen.

Speaker A:

Das ist normal.

Speaker A:

Denn es gibt immer zwei Sichtweisen, zwei unterschiedliche Bedürfnisse, Wünsche.

Speaker A:

Und wir wollen ja auch auf einen Nenner kommen.

Speaker A:

Und deswegen gehört die das Bedürfnis, auch den anderen zu überzeugen, also auf die eigene Meinung zu bringen, das Gleiche machen zu wollen, auch dazu.

Speaker A:

Und deswegen müssen wir nicht Werde ich beeinflusst, Sondern die Frage Wie werde ich beeinflusst?

Speaker A:

Und dann gehört auch noch dazu, sich zu Bin ich innerlich frei, an der Stelle auch Nein zu sagen?

Speaker A:

Oder bin ich da in so einer Schleife automatisch drin?

Speaker A:

Und diese beiden Fragen, die sind für mich So die wichtigsten Also werde ich beeinflusst und kann ich auch noch Nein sagen?

Speaker A:

Das sind die wichtigsten Prüfsteine.

Speaker A:

Man könnte auch Darf ich eine andere Meinung haben?

Speaker A:

Wenn du eine Grenze setzen kannst, wenn du sagen Nein, das möchte ich nicht und das ist nicht schädlich für die Beziehung, dann ist alles in Ordnung.

Speaker A:

Aber wenn du das Gefühl hast, dass dein Nein Konsequenzen hat für die Beziehung, für die Nähe oder vielleicht für deinen eigenen Wert als Mensch, dann spielt das in einer ganz anderen Liga.

Speaker A:

Dann geht es nicht mehr um die Wollen wir auf einen Nenner kommen oder will mich jemand überzeugen?

Speaker A:

Schauen wir uns mal an.

Speaker A:

Die überzeugen und manipulieren.

Speaker A:

Und da gibt es ein paar Merkmale.

Speaker A:

Ein wichtiges Merkmal ist Schuld.

Speaker A:

Und auch da Wann geht es um Schuld?

Speaker A:

Wann ist es ein Mechanismus, ein ein fester Ablauf?

Speaker A:

Wir machen das Ding ja auch manchmal völlig unbewusst.

Speaker A:

Wir machen das ja nicht immer, um zu manipulieren, sondern manchmal auch, um unseren eigenen Willen zu kriegen.

Speaker A:

Also es ist ein schmaler Grat.

Speaker A:

Wenn jetzt also jemand sagt so was nach allem, was ich für dich getan habe, dann klingt das jetzt erstmal nicht dramatisch.

Speaker A:

Aber was steckt da drin?

Speaker A:

Steckt ja ich habe was für dich getan und jetzt erwarte ich von dir, dass du das für mich tust.

Speaker A:

Genau das könnte man auch so sagen.

Speaker A:

Man könnte Ich wünsche mir von dir, dass du das für mich tust oder Das hätte ich gerne, das wäre mir wichtig.

Speaker A:

Aber nach allem, was ich für dich getan habe, baut hier auf der einen Seite Gewicht auf und die andere Seite, die jetzt erwartet wird von dir, dass du das dann auch tust.

Speaker A:

Damit bekommt das Ganze eine ganz andere Bedeutung.

Speaker A:

Dann ist es vielleicht undankbar, wenn du Nein sagst oder es wirkt egoistisch oder lieblos zum Beispiel oder du bist nicht loyal und dadurch kannst du dich gar nicht mehr frei entscheiden.

Speaker A:

Weil hier wird ja ein Vergleichsberg aufgemacht nach allem, was ich für dich getan habe.

Speaker A:

Und dann kannst du dich eigentlich mehr Will ich das eigentlich?

Speaker A:

Sondern du guckst ja jetzt auf die Wie kann ich das dem anderen recht machen?

Speaker A:

Was sagt es über mich aus, wenn ich das nicht tue, Wenn ich nicht gefalle, wenn ich nicht das ausgleiche?

Speaker A:

Aber die Frage wurde ja gar nicht mehr gestellt Möchte ich das eigentlich?

Speaker A:

Und das macht es dann auch wieder so tricky.

Speaker A:

Und deswegen solltest du in der Frage, in der Situation immer die Frage Geht es um das was ich möchte, was ich gerade wirklich möchte?

Speaker A:

Oder geht es darum, dass ich mich sonst schuldig fühlen würde?

Speaker A:

Und das ist der wichtige Unterschied.

Speaker A:

Also kannst du frei entscheiden und Nein, ich möchte das nicht.

Speaker A:

Oder spielt damit Wenn ich jetzt Nein sage, dann fühle ich mich schuldig.

Speaker A:

Gucken wir uns einen zweiten Mechanismus an.

Speaker A:

Neben der Schuld ist der zweite Mechanismus der Entzug von Nähe oder Liebe.

Speaker A:

Und auch da wieder Es ist nicht schwarz und weiß, es ist grau.

Speaker A:

Es ist irgendwo was dazwischen.

Speaker A:

Wir müssen genau hingucken, um was es geht.

Speaker A:

Denn wenn ich Abstand brauche, heißt das nicht automatisch Entzug von Nähe oder Liebesentzug.

Speaker A:

Denn jeder Mensch darf Abstand brauchen.

Speaker A:

Und da gibt es dann auch wieder in dem Wording die zwei Ebenen.

Speaker A:

Ich könnte Ich brauche jetzt Zeit für mich, um runterzukommen oder um Klarheit zu bekommen.

Speaker A:

Das wäre okay.

Speaker A:

Aber problematisch wird es, wenn die Nähe von deinem Verhalten abhängig gemacht wird.

Speaker A:

Also so wie du bist, kann ich dich nicht lieben oder sowas.

Speaker A:

Stell dir vor, du Nein, das möchte ich nicht.

Speaker A:

Und dann macht dein Partner Er wird kalt.

Speaker A:

Er antwortet nicht mehr auf dich.

Speaker A:

Er ignoriert dich vielleicht sogar.

Speaker A:

Er ignoriert.

Speaker A:

Versuch jetzt bewusst oder unbewusst dich zu manipulieren, weil er dir zeigt, wenn du Nein, ich möchte das nicht, dann bekommst du von mir keine Nähe, keine Liebe, veränderte Blicke, kurze Antworten oder gar nicht mehr reden.

Speaker A:

Das ist so eine ganz harte Nummer.

Speaker A:

Einfach mal kompletter Kontaktabbruch.

Speaker A:

Ich rede nicht mehr mit dir, weil du nicht das machst, was ich will.

Speaker A:

Und da haben wir eine ganz klare Manipulation.

Speaker A:

Und das ist spürbar.

Speaker A:

Und jetzt ist die Wie lange hält man das aus?

Speaker A:

Irgendwann gibst du vielleicht nach und folgst dem, was der andere möchte, damit Ruhe ist, damit du wieder Liebe bekommst und Nähe.

Speaker A:

Und dann ist die Nähe wieder da.

Speaker A:

Doch was passiert, wenn sich das regelmäßig wiederholt?

Speaker A:

Dann lernst Wenn ich das möchte.

Speaker A:

Wenn ich das sage, was ich möchte, dann verliere ich die Verbindung.

Speaker A:

Wenn ich nachgebe.

Speaker A:

Wenn ich das tue, was der andere oder die andere will, dann bekomme ich Nähe.

Speaker A:

So, und jetzt hat sich dieses Learning dann möglicherweise schon sehr schnell manifestiert.

Speaker A:

Und dann brauchen wir gar keinen Satz mehr, wenn du das nicht machst oder gar keine Aktion mehr wie Kommunikationssperre, sondern es geht dann schon vorher los.

Speaker A:

Jetzt haben wir so eine Art Trigger.

Speaker A:

Wir brauchen gar keine Verhaltensweise des anderen mehr.

Speaker A:

Wir haben schon vorher das Gefü Wenn ich das nicht mache, dann bekomme ich vielleicht wieder diesen Entzug von Liebe, diesen Zug von Nähe und dann mache ich es automatisch.

Speaker A:

Und dann kann es sein, dass du in so einer richtigen Schleife drin steckst und kommst da nicht mehr raus, weil du immer Angst hast, die Verbindung zu verlieren.

Speaker A:

Und gleichzeitig bist du nicht mehr bei dir selbst.

Speaker A:

Deshalb fragte ich an dieser Kann ich in dieser Beziehung zu einem Menschen, das muss ja nicht eine Liebesbeziehung sein.

Speaker A:

Das kann auch in anderen Kontexten sein übrigens.

Speaker A:

Also auch im Business haben wir genau das gleiche Muster, Da ist es oft noch schlimmer, da wird noch mit Macht gespielt und so weiter.

Speaker A:

Aber da will ich jetzt nicht so tief einsteigen.

Speaker A:

Kann ich in dieser Beziehung zu diesen Menschen bei mir bleiben, ohne Angst zu haben, die Verbindung zu verlieren?

Speaker A:

Das ist wichtig, die Frage.

Speaker A:

So, und dann kommt der dritte Mechanismus, das ist schon die Überleitung, nämlich ganz klar Angst zum Wenn jemand wenn du jetzt gehst, dann brauchst du gar nicht mehr wiederkommen.

Speaker A:

Oder sieh doch zu, wie du alleine klar kommst.

Speaker A:

Ich brauche dich nicht.

Speaker A:

Oder wenn du das tust, dann weiß ich ja, was ich dir bedeute.

Speaker A:

Das wäre so ein ganz klarer Satz.

Speaker A:

Da wären so ganz klare Aussagen, wie aus einer Sachentscheidung eine Konsequenz mit einer Sachen, mit einer Konsequenz verbunden wird.

Speaker A:

Wenn du das tust, dann passiert was, dann habe ich dich nicht mehr lieb.

Speaker A:

So, und auch dann geht es ja gar nicht mehr darum, was du eigentlich richtig für richtig hältst oder was du machen möchtest, was dein Bedürfnis ist, sondern es geht nur noch um das Risiko, die Beziehung zu verlieren.

Speaker A:

Und das willst du ja nicht.

Speaker A:

Du willst doch die Beziehung nicht gefährden.

Speaker A:

Und dann kann es sein, dass du in dieser Angst wieder mitgehst.

Speaker A:

Es geht nicht mehr ums Angst, eigentliche Thema.

Speaker A:

Es geht nur noch um die Angst, die Beziehung zu verlieren.

Speaker A:

Und das ist das, was dann auch in der Beziehung als Manipulation sehr wirksam ist.

Speaker A:

Denn jeder möchte ja in Verbindung bleiben.

Speaker A:

Jeder möchte ja die Beziehung nicht aufs Spiel setzen und jeder möchte auch nicht schuld sein daran, dass das passiert.

Speaker A:

Aber wir müssen auch erkennen, dass genau das, was da passiert, absolut schädlich ist, weil es Manipulation ist.

Speaker A:

Und du kannst dann nicht mehr ich selbst sein.

Speaker A:

Denn je größer die Verbindung ist, je wichtiger dir der Mensch ist, desto größer ist auch die Verletzlichkeit und irgendwann kommt man da gar nicht mehr raus.

Speaker A:

Wenn man das jetzt mit einem Fremden erlebt, dann ist das was anderes.

Speaker A:

Da kann man dann meistens drüber stehen beim Chef, da man noch andere Dinge, nämlich wie zum Beispiel die Angst vor dem Jobverlust zum Beispiel oder Anerkennung nicht bekommt.

Speaker A:

Aber wenn ich das in einer Art Abhängigkeitssituation habe, und das ist ja auch in der Paarbeziehung so eine Art Abhängigkeit, weil ich ja den Menschen brauche, weil ich den ja liebe und weil ich den ja nicht verlieren will und dann geht das nicht.

Speaker A:

Dann haben wir eine Manipulation.

Speaker A:

Und jetzt kommt ein ganz wichtiger Diese Manipulation funktioniert, Das ist das Blöde, das Schwierige.

Speaker A:

Sie funktioniert sehr oft, weil eben Menschen in dem Moment nicht mehr an das denken, was sie eigentlich möchten, sondern weil es um Angst geht und um Schuld und so weiter.

Speaker A:

Und diese Menschen sind nicht dumm oder naiv oder schwach oder so, sondern es geht viel tiefer, weil es berührt etwas, nämlich ein psychologisches Grundbedürfnis.

Speaker A:

Dazu gehören Sicherheit zum Beispiel, Sicherheit, Zugehörigkeit, Bindung, Identität, Angst vor Verlust.

Speaker A:

Wenn jemand Angst vor Verlust hat, kann man immer die Frage Spielt da vielleicht auch eine Manipulation eine Rolle?

Speaker A:

Vorhin hatten wir schon mal den Begriff Gaslighting.

Speaker A:

Was hat es dann damit zu tun?

Speaker A:

Der Begriff wird heute sehr schnell verwendet und ich habe das schon so oft in Facebook Gruppen gelesen oder auch manchmal in Chats, wo dann jemand Mein Partner macht das oder du machst das und so weiter.

Speaker A:

Und dann wird sehr schnell aufgrund einer einzelnen Aussage dieser Begriff Gaslighting benutzt.

Speaker A:

Aus der Sichtweise Du siehst es anders als ich.

Speaker A:

Na, das ist ja nicht in Ordnung.

Speaker A:

Das ist Gaslighting und das ist totaler Blödsinn.

Speaker A:

Bloß, weil man unterschiedlich denkt, ist das kein Gaslighting oder weil man sich vielleicht nicht mehr so richtig erinnern kann und zwei unterschiedliche Wahrnehmungen zueinander kommen.

Speaker A:

Das ist kein Gaslighting.

Speaker A:

Das ist völlig normal, weil meistens erleben zwei Menschen dieselbe Situation nicht völlig gleich, weil sie es mit ihren eigenen Filtern bewerten oder weil sie vielleicht anders hingucken oder anders zuhören.

Speaker A:

Interessant beim Gaslighting ist, dann wird es erst dann, wenn das wiederholt passiert, wenn immer wieder die Beschuldigung kommt, du hast das nicht richtig wahrgenommen, du hast dich falsch erinnert, du siehst das falsch und immer, immer wieder, ohne dass da ein bisschen Selbstreflexion ein bisschen Selbstkritik drin steht und dann geht es vielleicht um Sachthema, aber das nur vordergründig.

Speaker A:

Eigentlich geht es dann darum, dass man dir die Schuld geben will.

Speaker A:

Nehmen wir ein Also jemand sagt dein Partner, deine Partnerin, Gestern hast du mich vor unseren Freunden ziemlich abwertend behandelt.

Speaker A:

So, das ist jetzt ein Verhalten.

Speaker A:

Aber wenn jetzt nicht über das Verhalten gesprochen wird, sondern über die grundsätzlichen Einstellungen.

Speaker A:

Du bist ja immer viel zu empfindlich, du machst immer die Probleme, du nimmst immer die Dinge falsch wahr, mit dir stimmt was nicht.

Speaker A:

Dann geht es gar nicht mehr um das eigentliche Thema, sondern dann geht es nur noch um dich oder um die Person als Problem.

Speaker A:

Und das ist der entscheidende Punkt.

Speaker A:

Da müssen wir dann hingucken.

Speaker A:

Solange ihr beim Thema bleiben könnt, ist alles in Ordnung.

Speaker A:

Da kann man immer drüber reden und immer Ich habe es so gesehen und und du hast es so gesehen.

Speaker A:

Okay, wer hat denn dann recht?

Speaker A:

Aber wenn es jetzt nur noch darum geht, die andere Person schlecht zu machen, zu diffamieren, dann kommt es in ein anderes Licht.

Speaker A:

Dann sind wir eher beim Gaslighting.

Speaker A:

Also stell dir die Könnt ihr die Frage klären, die eigentlich auf dem Tisch lag?

Speaker A:

Oder geht es nur noch darum, die Wahrnehmung des anderen in Frage zu stellen?

Speaker A:

Das Gleiche passiert übrigens auch, wenn man die Rollen umdreht.

Speaker A:

Zum Beispiel, du hast mich verletzt mit dem, was du gesagt hast.

Speaker A:

So, und jetzt würde man ja erwarten, dass der andere darauf eingeht.

Speaker A:

Aber wenn der das nicht tut, sondern den Spieß genau umdreht und sowas sagt, es ist unglaublich, dass du mir zutraust, dass ich das absichtlich mache.

Speaker A:

Du hast eben noch gesagt, dass es dich verletzt hat und du wolltest das klären und jetzt wird der Spieß direkt umgedreht und du stehst im Mittelpunkt.

Speaker A:

Plötzlich geht es nicht mehr um die Verletzung, die du klären willst, sondern scheinbar ist dein Partner verletzt, weil du das Thema angesprochen hast.

Speaker A:

Das nimmt dir total den Raum für die Klärung.

Speaker A:

Dann willst du vielleicht klären, dann willst du vielleicht den anderen beruhigen.

Speaker A:

Vielleicht sagst du dann beschwichtigende Dinge wie Ich habe es gar nicht so gemeint Oder du entschuldigst dich am Ende vielleicht nur, damit Ruhe ist.

Speaker A:

Aber eigentlich wolltest du doch über diese Verletzung sprechen.

Speaker A:

Ja, wenn du solche Muster kennst dann ist es trotzdem wichtig aufzupassen und das nicht sofort in eine Ecke einzusortieren, sondern zu gucken, ist es situativ?

Speaker A:

Kann man dahinter ein Muster erkennen?

Speaker A:

Welche Wirkung hat das Muster?

Speaker A:

Und was macht es mit mir?

Speaker A:

Macht es mich unsicherer oder nicht zum Beispiel?

Speaker A:

Da gilt es hinzugucken.

Speaker A:

Und selbst wenn sich das wiederholt, kann man immer noch dann auch noch unterscheiden, ob jemand das absichtlich macht oder ob er dieses Muster unabsichtlich benutzt und ihm gar nicht klar ist, was er da tut.

Speaker A:

Diese beiden Unterscheidungen finde ich auch noch sehr wichtig, denn grundsätzlich ist eins immer in einer Beziehung kommt es vor, dass man sich streitet.

Speaker A:

Im Gegenteil, es ist sogar wichtig, dass man sich streitet.

Speaker A:

Es ist auch wichtig, mal vielleicht auch emotional zu sein und nicht immer können wir uns perfekt verhalten.

Speaker A:

Es klappt nicht immer.

Speaker A:

Aber das, was wichtig ist, das ist zu sagen, was ich denke und auch Fehler zuzugeben und dass ich mich irren darf und dass der andere sich irren darf und dass man sich gegenseitig korrigieren darf.

Speaker A:

Nur wenn einer sozusagen die Hoheit hat, wenn einer über den anderen sich hinwegsetzt und bestimmt, dann wird es problematisch.

Speaker A:

Wobei manchmal gibt es auch die Situation, dass der andere immer das Gefühl hat, bestimmt zu werden, obwohl das gar nicht der Fall ist.

Speaker A:

Das ist auch manchmal der Fall.

Speaker A:

Aber jetzt wird es dann so kompliziert, wenn wir das auch noch mit einbauen.

Speaker A:

So, also wir haben jetzt das Thema Manipulation einmal auseinandergenommen mit den entsprechenden Mustern und jetzt könnten wir uns auch mal Folgendes machen.

Speaker A:

Wir können uns mal überlegen, die Perspektive mal umzudrehen, weil wenn wir jetzt über Manipulation sprechen und über die manipulativen Menschen, die das immer ja machen, über den narzisstischen Ex Partner oder Partner, über die schwierige Frau, Ehefrau oder den toxischen Chef, den toxischen Kollegen, dann geht es immer um die anderen.

Speaker A:

Jetzt können wir uns aber auch eigentlich Folgendes fragen nä wie ist es mit mir?

Speaker A:

Manipuliere ich vielleicht selber auch und tue das gar nicht bewusst, ohne dass ich es merke?

Speaker A:

Vielleicht gibt es auch Situationen, wo du selber Ich hätte jetzt gerne, dass der andere das und das tut.

Speaker A:

Also wir wollen den anderen überzeugen.

Speaker A:

Fühl mal rein, ob du dich da entdeckst.

Speaker A:

Wie ist das zum Beispiel in so einer Diskussion oder nach so einer Diskussion sagt einer ja, ist schon OK, egal, ist jetzt nicht wichtig und es ist gar nicht so, Es ist gar nichts.

Speaker A:

Okay.

Speaker A:

Und dann wollen wir eigentlich, dass der andere merkt, dass es nicht okay ist.

Speaker A:

Dieses ist schon OK, heißt ja eben, dass es nicht okay ist.

Speaker A:

Es heißt ja eigentlich, dass es noch mal Bedarf gibt zu reden.

Speaker A:

Dann kann es sein, dass wir Dinge machen, wie die Situation zu dramatisieren, in den Rückzug zu gehen oder gezielt Hilflosigkeit einsetzen.

Speaker A:

Ja, da muss ich wieder alles alleine machen.

Speaker A:

Alles muss ich hier alleine machen zum Beispiel.

Speaker A:

Und das hat ja auch einen Sinn.

Speaker A:

Das wird ja gemacht, um Einfluss zu erzeugen.

Speaker A:

Das macht ja vielleicht jeder.

Speaker A:

Und weil das vielleicht jeder mal mehr, mal weniger macht, sollten wir vielleicht gar nicht die Menschen abstempeln und Du bist ein Manipulator, sondern wir sollten darüber nachdenken, wann Verhaltensmuster auftreten.

Speaker A:

Verhaltensmuster in der Beziehungsdynamik, die manipulativ sind.

Speaker A:

Dann bringen wir eigentlich das ganze Thema Manipulation in ein ganz anderes Licht.

Speaker A:

Nicht der ist böse, sondern er hat ein Verhalten gerade, was nicht optimal ist.

Speaker A:

Und auch ich selber kann bei mir kritisch hingucken und oh, manipuliere ich jetzt jemanden, weil ich etwas erreichen will?

Speaker A:

Und habe ich da ein ungutes Muster erlernt?

Speaker A:

Zum Beispiel haben wir Sachen gelernt wie zum Wenn ich schmolle, dann kommt mein Partner hinter mir her und versucht mich wieder in den Arm zu nehmen und das will ich ja eigentlich.

Speaker A:

Oder wenn ich verletzt werde, dann bekomme ich Aufmerksamkeit.

Speaker A:

Manchmal machen Kinder das, die dann ganz besonders und plakativ weinen zum Beispiel, weil sie eigentlich Aufmerksamkeit haben wollen und natürlich auch ihren Willen haben wollen.

Speaker A:

Wenn wir diese Dinge gelernt haben, dann machen wir das immer wieder, ohne dass das jetzt bewusst bösartig ist.

Speaker A:

Wenn ich Schuld erzeuge, bekomme ich Nähe zum Beispiel.

Speaker A:

Das kann ja funktionieren und ich will doch nicht das damit entschuldigen.

Speaker A:

Ich will doch nicht sagen, ja, das ist normal, dass man das hat.

Speaker A:

Sondern ich will nur, dass wir das Ganze in ein anderes Licht rücken, Dass wir anfangen zu verstehen, was da passiert und dass wir uns die Chance geben, du, dir und deinem Partner und umgedreht, dass wir etwas verändern.

Speaker A:

Dann kommen wir auf ein ganz anderes Level.

Speaker A:

Dann brauchen wir nicht den anderen anklagen und Hilfe, mein Partner manipuliert mich, sondern wir können die Dinge verändern.

Speaker A:

So, jetzt stell dir mal folgende Fragen.

Speaker A:

5 Darf ich Nein sagen?

Speaker A:

Ohne emotional bestraft zu werden, Kann ich meine Sichtweise äußern, ohne dass sofort mein Charakter in Frage gestellt wird.

Speaker A:

Und reden wir in Konflikten noch über die Sache Oder reden wir nur noch darüber, was mit dem einen oder dem anderen nicht stimmt?

Speaker A:

Treffe ich meine Entscheidungen aus Überzeugung oder entscheide ich?

Speaker A:

Entscheide ich aus Angst oder Schuld oder Verlustangst?

Speaker A:

Und abschließend fünftens die Fühle ich mich nach einem Gespräch mit meinem Partner klarer oder eigentlich nur verwirrt?

Speaker A:

Diese fünf Fragen Vielleicht spulst du jetzt noch mal zurück und hörst dir noch mal an und fühlst nochmal rein.

Speaker A:

Vielleicht erkennst du dich wieder oder vielleicht erkennst du bei deinem Partner etwas.

Speaker A:

Genau darum geht diese Muster zu erkennen und dann Klarheit zu gewinnen und dann in die Veränderung zu kommen.

Speaker A:

Also wahrnehmen es das Muster.

Speaker A:

Was machen wir, um das Muster zu verändern und dann eben in die Veränderung zu kommen?

Speaker A:

Weil dann schaffen wir eine Beziehung, die tragfähig ist.

Speaker A:

Dann entsteht Beziehungsfähigkeit, weil dann kann das Muster, was unvorteilhaft ist, verändert werden und beide wachsen in der Beziehung.

Speaker A:

Es gehört dazu zu sagen, dem anderen zum Beispiel zuzuhören und trotzdem eine eigene Meinung zu haben oder den anderen zu lieben und trotzdem Nein sagen zu dürfen.

Speaker A:

Oder auch dem anderen zuzumuten, dass er enttäuscht ist und gleichzeitig seine eigene Grenze einzuhalten.

Speaker A:

Jeder dieser Sätze bietet so viele Beispiele, die du wahrscheinlich jetzt selber gerade eben auch entdeckst oder später entdeckst.

Speaker A:

Wenn du dich selbst hinterfragen kannst, ohne dass du dir einreden musst, dass deine Wahrnehmung nicht okay ist, dann passt das.

Speaker A:

So.

Speaker A:

Wenn wir das Ganze jetzt betrachten, was wir heute besprochen haben über das Thema Manipulation und die Verbindung dabei, nämlich Angst, Zugehörigkeit, Schuld, Identität.

Speaker A:

Oder einfach zusammengefasst, dass du merkst, wenn du zu uns gehören willst, musst du auf eine bestimmte Art und Weise denken oder handeln.

Speaker A:

Das Spannende ist, diese Mechanismen, das sind psychologische Grundmuster.

Speaker A:

Und was passiert, wenn wir das nicht nur in der Partnerschaft haben?

Speaker A:

Was passiert eigentlich anderen Bereichen?

Speaker A:

Zum Beispiel in Gruppen nehmen wir die Familie, da haben wir sowas auch die Eltern mit den Kindern und so weiter.

Speaker A:

Da gibt es auch manchmal solche Dinge.

Speaker A:

Dann zieht sich das ja auch oft über Generationen durch.

Speaker A:

Aber nicht nur in Familien, auch in gesellschaftlichen Bereichen, auch in der Politik gibt es ganz viele Dinge, die in Frage gestellt werden müssen.

Speaker A:

Zum Beispiel soziale Medien, Influencer, zum Beispiel nicht nur die Sozialmedien, also auch Nachrichten und so weiter.

Speaker A:

Gruppen von Menschen, die zusammenkommen, die alle die gleiche Idee haben oder auch nicht.

Speaker A:

Und das ist das Thema in der nächsten Folge.

Speaker A:

Ich möchte mich mal mit dieser Frage beschä Was passiert eigentlich in der Gesellschaft?

Speaker A:

Die Frage aus der Beziehung lässt sich ja auch dahin transportieren.

Speaker A:

Kann man sagen, dass es Instanzen gibt, die gut oder böse sind?

Speaker A:

Ich glaube, die Frage macht keinen Sinn.

Speaker A:

Ich glaube, wir müssen eher die Frage Kann es sein, dass mich jemand in meiner Entscheidung versucht zu manipulieren oder zu überzeugen?

Speaker A:

Und wie erkenne ich es?

Speaker A:

Darum geht es in der nächsten Folge im Podcast Starke Beziehungen.

Speaker A:

Das war die Folge für heute.

Speaker A:

Thema Manipulation in der Beziehung.

Speaker A:

Wie kann ich es erkennen?

Speaker A:

Was kann ich tun?

Speaker A:

Schön, dass du dabei warst.

Speaker A:

Ich sag tschüss, bis zum nächsten Mal.

Speaker A:

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Speaker A:

Weitere Impulse findest du auf Bis zur nächsten Folge im Podcast Starke Beziehungen.