Was zeigt sich in fünf Jahren Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen? Ich teile persönliche Erkenntnisse über Beziehungskrisen, wiederkehrende Muster und die Bedeutung von Verantwortung unter Stress.

Darum geht es in dieser Folge

  • Frühe Distanz und Verletzungen hinter dem großen Streit.
  • Sichtbare Streitthemen und die Bedürfnisse darunter.
  • Warum Verstehen und Vorsätze nicht automatisch Veränderung bedeuten.
  • Gemeinsame Ziele, Verantwortung und Veränderungsbereitschaft.
  • Beziehungsfähigkeit als Verbindung auch unter Druck.

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Transcript
Speaker A:

Diese Folge ist ein Summary aus fünf Jahren Beziehungscoaching.

Speaker A:

Die besten Tipps und Erkenntnisse erfährst du in dieser Folge.

Speaker A:

Herzlich willkommen zum Podcast starke Beziehungen.

Speaker A:

Am 1.

Speaker A:

Juli hatte ich ein Jubiläum und zwar bin ich fünf Jahre selbstständig und ich hatte das gar nicht so richtig auf dem Schirm und habe das eigentlich nur durch Zufall festgestellt und habe mich irgendwie schon gefreut und habe dann einfach mal einen kleinen Rückblick vorgenommen.

Speaker A:

Und ich könnte jetzt natürlich meine ganze Geschichte erzählen, wie das alles angefangen hat, was vielleicht auch eine eigene Podcast Folge sein könnte.

Speaker A:

Denn am Anfang stand das Thema Beziehung noch gar nicht im Vorfeld Vordergrund.

Speaker A:

Aber darum sollte es eigentlich gar nicht gehen.

Speaker A:

Ich möchte heute was erzählen, was ich in diesen 5 Jahren gelernt habe.

Speaker A:

Und was ich dir davon mitgeben kann oder euch.

Speaker A:

Also ich habe in dieser Zeit viele, viele Menschen begleitet und mir ist dann klar geworden, was alles passiert, was es für Geschichten gibt für unterschiedliche Situationen, für unterschiedliche Menschen, für Geschichten, die Menschen erleben.

Speaker A:

Und das war wirklich oder ist immer wieder spannend und überraschend und schön oder auch traurig.

Speaker A:

Und das ist eins, was ich festhalten kann oder darf und was ein schöner Teil ist.

Speaker A:

Und daraus folgt ein ganz wichtiges Ergebnis.

Speaker A:

Menschen sind einfach unterschiedlich.

Speaker A:

Es gibt so viele unterschiedliche Dinge.

Speaker A:

Das ist erstmal ein ganz wichtiger Grundsatz und das dürfen wir nicht vergessen.

Speaker A:

Aber ein anderer Satz oder ein anderer Fakt, den finde ich erstaunlich.

Speaker A:

Denn Beziehungskrisen, die unterscheiden sich auch, aber die folgen irgendwie ganz bestimmten Mustern.

Speaker A:

Und darum geht es.

Speaker A:

Darum möchte ich heute mit euch sprechen.

Speaker A:

Oder über im Podcast.

Speaker A:

Darüber möchte ich im Podcast sprechen, über Beziehungskrisen mit diesen Mustern und was ich dort so erlebt habe.

Speaker A:

Erkenntnis Nummer eins.

Speaker A:

Die meisten Menschen warten zu lange.

Speaker A:

Sie kommen zu spät zum Beziehungscoaching oder auch zum Einzelcoaching manchmal.

Speaker A:

Die meisten warten zu lange und Ach ja, das wird schon besser.

Speaker A:

Sie hoffen, sie kehren die Dinge unter den Teppich, aber sie tun nichts.

Speaker A:

Sie sprechen mit Freunden, sie lesen Bücher, sie gucken Videos, sie lesen Internetartikel, Blogs und hast du nicht gesehen.

Speaker A:

Also verschlingen Informationen, aber sie holen sich komischerweise keine Hilfe.

Speaker A:

Die meisten kommen erst ganz, ganz spät darauf, wenn es gar nicht anders geht, sich Hilfe zu holen, wenn die Verletzungen schon sehr stark ausgeprägt sind.

Speaker A:

Und das ist schade.

Speaker A:

Es wäre viel schöner, wenn das viel früher passieren würde.

Speaker A:

Weil das würde die Arbeit deutlich einfacher machen Und natürlich auch, ich sag mal, das Leid, was die Paare dann schon erlebt haben, manchmal mehrere Jahre, in dem sich ein Paar in einem solchen Muster befindet und das noch nicht erkennt oder wahrhaben will oder sich noch keine Unterstützung holt.

Speaker A:

Erkenntnis 2 Die meisten Krisen beginnen nicht mit dem großen Streit.

Speaker A:

Das eigentliche Thema liegt viel weiter zurück und es passiert langsam.

Speaker A:

Der Streit ist eigentlich immer nur das Symptom, dass es jetzt quasi am Überkochen ist.

Speaker A:

Aber davor gab es schon Rückzug, wenig Nähe, kein Interesse, Schweigen, immer wiederholende Konflikte und dann bemerken viele die Krise erst, wenn sie mittendrin sind.

Speaker A:

Und daraus folgt Auch gleich Erkenntnis Nummer 3 Der Streit selbst ist oft nicht das eigentliche Problem.

Speaker A:

Viele kommen zu mir und listen dann eine ganze Latte von Streitpunkten auf und haben dann für alles Beispiele, Beispiele, Beispiele, Beispiele, Beispiele und sagen wir streiten immer, wir streiten viel zu viel, aber es geht gar nicht um das Thema.

Speaker A:

Es geht gar nicht um das Streitthema, was genannt wird.

Speaker A:

Es geht um das, was da drunter liegt.

Speaker A:

Der Streit oder das Streitthema ist immer nur die Oberfläche.

Speaker A:

Das Thema da drunter, das ist das, worum es sich dreht und wo man hingucken muss.

Speaker A:

Und dann geht es um Verletzungen, da geht es um Angst, Unsicherheit, ganz oft Verhaltensmuster aus der Kindheit, Schutzprogramme und und und.

Speaker A:

Der Streit ist immer nur die Oberfläche.

Speaker A:

Ja, was war noch eine wichtige Erkenntnis?

Speaker A:

Ich glaube, das sagen auch viele.

Speaker A:

Erkenntnis 4 ist, dass Gespräche nicht reichen.

Speaker A:

Und ich glaube, früher bin ich auch mal so rangegangen, habe gesagt, man muss doch nur ein gutes Gespräch führen, aber das reicht nicht, denn viele Paare sind richtig gut darin, ihre Probleme zu beschreiben und sie können auch darüber reden, aber sie kriegen die Veränderung nicht gewuppt, weil darüber zu sprechen ist eine Sache.

Speaker A:

Die Veränderung in Gang zu bringen ist eine ganz andere.

Speaker A:

Und das ist das, was zählt.

Speaker A:

Was ich auch gelernt habe, ist, dass Menschen oft gegeneinander kämpfen.

Speaker A:

Die streiten sich über Dinge wie was man den Kindern zu essen gibt, wie man sie ins Bett bringt, was sie in der Schule lernen sollen, wie man Hausaufgaben macht und und und.

Speaker A:

Und das ist nur ein Beispiel.

Speaker A:

Und dabei kämpfen sie irgendwie gegeneinander, obwohl sie eigentlich das gleiche Ziel haben und das wird einfach nicht erkannt.

Speaker A:

Dann streiten sie sich um Details, wenn sie wüssten, dass sie das gleiche Ziel haben, das kommt aber nicht zur Sprache, dann hätten sie es viel leichter.

Speaker A:

Und sobald das sichtbar wird, sobald klar ach Mensch, wir haben das gleiche Ziel, das frage ich ja immer auch, was wollt ihr denn erreichen?

Speaker A:

Dann geht es ganz leicht, Dann kriegt man ganz leicht eine Lösung hin.

Speaker A:

Und das auch wieder spannend, diese Erkenntnis, dass das so eine Art Gesetzmäßigkeit ist.

Speaker A:

Erkenntnis Nummer sechs.

Speaker A:

Wenn ich mir Beziehungsdynamiken angucke, dann gehen häufig Menschen in den Rückzug oder noch weiter, Sie machen dicht.

Speaker A:

Menschen kappen sogar Kontakte und sie sagen ich fühle mich nicht geliebt oder mein Partner liebt mich nicht mehr.

Speaker A:

Aber das stimmt meistens gar nicht.

Speaker A:

Das ist nur der Eindruck.

Speaker A:

Und das kommt daher.

Speaker A:

Und das ist jetzt das total Spannende.

Speaker A:

Und das ist auch eins, das der größten Probleme finde ich auch gesellschaftlich, dass Menschen, also nicht nur gesellschaftlich, das ist auch ein psychologisches Thema einfach, dass Menschen sich zurückziehen, wenn sie im Konflikt sind und dicht machen, weil sie aus dem schlechten Gefühl rauskommen wollen, kappen sie die Verbindung.

Speaker A:

Und das führt dazu, dass sich Paare trennen.

Speaker A:

Das führt dazu, dass Kinder nicht mehr mit ihren Eltern reden als Erwachsene meistens, Das führt dazu, dass Freunde nicht mehr miteinander reden und und und und und und.

Speaker A:

Das ist ganz, ganz häufig dieses Muster.

Speaker A:

Und manche sind sogar so weit, dass sie das raten.

Speaker A:

Ich bekomme immer wieder mit, dass dann auch bestimmte Berater, Therapeuten und so weiter, ja, Kontaktsperre, Rückzug, lös dich aus dem schlechten Klima und so weiter.

Speaker A:

Aber darum geht es nicht.

Speaker A:

Es geht nicht darum, sich zu lösen.

Speaker A:

Natürlich ist das ein schlechtes Klima, natürlich tut das weh verletzt, aber das Problem lässt sich nicht lösen, indem man rausgeht, weil dann hat man keine Verbindung mehr.

Speaker A:

Und die Verbindung wünscht sich eigentlich jeder.

Speaker A:

Es braucht an dieser Stelle eine andere Form der Konfliktlösung.

Speaker A:

Das ist das Entscheidende.

Speaker A:

Und das erklärt vieles.

Speaker A:

Ich frage mich, wie viele, die jetzt zuhören, genau eine solche Situation bereits erlebt haben und auch nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, warum plötzlich jemand nicht mehr grüßt, warum jemand plötzlich den Kontakt abgebrochen hat und und und und und.

Speaker A:

Es entschuldigt nichts, aber es erklärt die Sache so dann, was ich auch erlebt habe.

Speaker A:

Ich mache nun beides oder vieles.

Speaker A:

Ich habe viele Dinge schon gemacht, mache immer noch viele Dinge, weil gerade in der Paarbeziehung passieren einfach auch viele Dinge und das macht es so spannend.

Speaker A:

Ich finde, das ist so ein bisschen die Königsdisziplin, weil einerseits zwei Menschen mit Konflikten und so weiter alle aufeinandertreffen, aber auch zwei Menschen mit ihren Eigenarten, mit ihren eigenen Themen, die sie mitbringen, aufeinandertreffen und und das macht es ja so spannend.

Speaker A:

Und ob es nun Beziehungscoaching ist oder Trennungsbegleitung, es ist immer das Gleiche.

Speaker A:

Es geht gar nicht darum, ob sich jemand trennt oder die Beziehung gerettet werden soll.

Speaker A:

Gehen oder bleiben ist nicht die entscheidende Frage.

Speaker A:

Die wichtigste Frage ist wollen wir beide Verantwortung übernehmen?

Speaker A:

Und das gilt für Trennung und für Zusammenbleiben und Beziehung retten.

Speaker A:

Ich kann mich nicht friedlich trennen, wenn ich nicht hinschauen will und Verantwortung übernehmen will.

Speaker A:

Ich kann mich nicht friedlich trennen, wenn ich meine Muster nicht anschauen will, um zu gucken, was muss ich verändern und das auch verändern will und werde, sonst geht es nicht.

Speaker A:

Und leider, gerade in der Trennung passieren so viel schlimme Sachen.

Speaker A:

Es ist wirklich ganz, ganz übel, was ich da erlebe und Erle habe.

Speaker A:

Auch im Zusammenhang mit zum Beispiel dem Väteraufbruch für Kinder, ein Verein, in dem sich Menschen zusammengetan haben und organisieren und arbeiten daran, dass bei einer Trennung eben die Kinder nicht leiden und nicht irgendwie das Thema Kindesentfremdung beispielsweise so eine große Rolle spielt.

Speaker A:

Ganz schlimm.

Speaker A:

Da ist nämlich genau das passiert, was ich vorher gesagt die Trennung durch Ich entferne mich, ich kappe die Verbindung, ich nehme meine Kinder gleich mit.

Speaker A:

Alles als Schutzprogramm führt zu ungeheuerlichen Ergebnissen.

Speaker A:

Und auch da, ich bin der Meinung, selbst wenn es schon so verfahren ist, auch da ist es möglich, das Ganze noch in Ordnung zu bringen.

Speaker A:

Wenn beide Wir übernehmen Verantwortung für uns, für unsere Kinder und bleiben in Verbindung als Elternpaar.

Speaker A:

Das geht immer.

Speaker A:

Es ist schwierig.

Speaker A:

Wenn es schon sehr verfahren ist, da bin ich absolut dabei, dann ist es schwierig und manchmal ist es auch unmöglich.

Speaker A:

Aber wenn jeder nur so weit bereit ist, über den Tellerrand zu gucken und das ganze Leid und den ganzen Ärger, der über Jahre ja anhalten wird, zu verändern, dann kann man etwas tun.

Speaker A:

Aber soweit muss es gar nicht kommen.

Speaker A:

Das kann man schon viel früher machen.

Speaker A:

Was ich Auch gemerkt Erkenntnis Nummer 8 Beziehungskrisen sind Wendepunkte.

Speaker A:

Manchmal braucht es das auch, damit man den Schmerz merkt, damit man weiß oh, das möchte ich nicht mehr länger ertragen und ich will da wieder raus.

Speaker A:

Und die Krise muss nicht unbedingt zur Trennung führen.

Speaker A:

Das kann sogar dazu dienen, dass die Beziehung stärker wird.

Speaker A:

Wenn beide wollen, dann ist es gut.

Speaker A:

Dann ist die Beziehungskrise immer ein Marker ein Da haben wir noch etwas, was noch nicht gut ist, wo wir noch dran arbeiten müssen, wo wir noch nicht gereift sind.

Speaker A:

Und dann ist eine überstandene Krise in der Regel eine Stärkung.

Speaker A:

So, ach, es gab, glaube ich, noch viel mehr Punkte und glaube ich, auch viel mehr Themen, bei denen ich auch noch Erkenntnisse gewonnen habe, die jetzt aber auch hier den Rahmen sprengen würden.

Speaker A:

Wenn ich jetzt zurückblicke, dann muss ich sagen, ist diese Zeit schon ganz besonders gewesen.

Speaker A:

Und ich kann gar nicht glauben, dass das schon fünf Jahre sind, denn die Zeit ist vergangen wie im Fluge auf der einen Seite und gleichzeitig so viel erlebt, dass es sich eigentlich wieder wie zehn Jahre anfühlt.

Speaker A:

Das ist ein bisschen paradox, aber so viel Neues, so viel Abwechslung, so viel Lernen, so viel Menschen, mit denen ich arbeiten durfte.

Speaker A:

Und dafür bin ich dankbar für die Begegnungen, für die Geschichten, für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde und für die Dankbarkeit meiner Klienten.

Speaker A:

Und ich bin auch dankbar für alle oder an alle, die mir geholfen haben, diesen Weg zu gehen, die mich begleitet haben, die mich ausgebildet haben, die tagtäglich bei mir sind und mich ertragen in meinem Business, wenn ich manchmal doch kein Ende finden kann, weil es mir auch unheimlich motiviert und sehr viel Spaß macht, viel mehr Spaß, viel mehr Zufriedenheit schafft als früher, als ich noch angestellt war, wo es eben nicht so viel Dankbarkeit gab.

Speaker A:

Früher habe ich immer gedacht, es geht um Kommunikation.

Speaker A:

Heute weiß ich, dass es viel mehr ist, Muster, Sicherheit und emotionale Reaktion, Regulation und Reaktion und Regulation, muss man sagen.

Speaker A:

Und immer ist es auch Stressbewältigung mit dabei.

Speaker A:

Also auch das macht die Sache spannend.

Speaker A:

Ja, So viel dazu.

Speaker A:

Also wenn du es schaffst, in schwierigen Momenten miteinander verbunden zu bleiben, dann ist das ein enormer Punkt.

Speaker A:

Und ich glaube, das ist auch ein wichtiges Learning gewesen.

Speaker A:

Und was auch passiert ist in diesen fünf Jahren, es gab ganz viel Entwicklung, ganz viel immer wieder Neues hinterfragen, neu orientieren, neu positionieren.

Speaker A:

Aus vielen, vielen Themen, die ich schon bearbeitet habe, haben sich immer wieder neue Schwerpunkte ergeben.

Speaker A:

Und dieser Schwerpunkt heiß Beziehungsfähigkeit.

Speaker A:

Auch dieser Podcast hat sich entwickelt.

Speaker A:

Anfangs hieß der mal Trennungen, Freundschaft, vielleicht kann sich der ein oder andere erinnern und das ist ja immer noch eins meiner Themen.

Speaker A:

Aber aus dieser Spitzenpositionierung wurde eigentlich dann irgendwann Beziehungen.

Speaker A:

Und da ging es, da habe ich so ein bisschen den Bereich emotionale Gesundheit mit in den Vordergrund gestellt und dann gesunde Beziehungen.

Speaker A:

Aber dann wurde daraus starke Beziehungen.

Speaker A:

Das ist ja der Podcast heute und da geht es auch noch weiter, weil ich möchte in diesem Podcast nicht nur unterhalten, Ich möchte nicht einfach nur Beziehungstipps geben, sondern ich möchte Dinge teilen, die Menschen helfen.

Speaker A:

Zum Beispiel, wenn sie in einer Krise stecken, zum Beispiel bei Fragen, soll ich jetzt die Beziehung retten oder loslassen gehen oder bleiben?

Speaker A:

Woran erkenne ich, dass die Beziehung nicht verloren ist?

Speaker A:

Oder vielleicht Themen, warum zieht sich dein Partner zurück?

Speaker A:

Was brauchen Männer, was brauchen Frauen?

Speaker A:

Wie entstehen Konflikte und was kann man tun, um diese Themen zu lösen.

Speaker A:

Letztendlich möchte ich Orientierung geben, wenn es, wenn du nicht mehr weißt, wie es weitergehen soll.

Speaker A:

Und das ist auch gerade das, was im Vordergrund steht.

Speaker A:

Beziehungsfähigkeit als die Kompetenz unserer Zeit, in einer Beziehung miteinander in Verbindung zu bleiben.

Speaker A:

Wenn es eng wird, wenn Druck entsteht, wenn Stress da ist, mal gucken, was da noch passiert.

Speaker A:

In einem Jahr gibt es dann die Folge zum sechsjährigen Bestehen und ich weiß noch nicht, was dann die neuen Erkenntnisse sein werden.

Speaker A:

Ich danke dir, dass du diesen Podcast hörst und mich in den letzten Jahren begleitet hast.

Speaker A:

Vielleicht hörst du meine Stimme zum x ten Mal und ich kenne dich gar nicht.

Speaker A:

Schreib mir doch gerne mal eine Nachricht oder kommentiere mal in dieser Folge, wie lange du schon dabei bist und ob vielleicht das eine oder andere dir schon geholfen hat.

Speaker A:

Ich lade dich ein, dabei zu bleiben, Folge meinem Podcast und empfehle ihn gerne weiter, denn es wird in Zukunft weiter darum gehen, Klarheit zu bekommen, Orientierung zu bekommen und Entscheidungen zu treffen in Krisen und Konflikten für mehr Verbindung und Harmonie.

Speaker A:

Das war's für heute.

Speaker A:

Danke fürs Zuhören.

Speaker A:

Bis zum nächsten Mal, dein Thomas.

Speaker A:

Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und empfehle ihn gern weiter.

Speaker A:

Weitere Impulse findest du auf bis zur nächsten Folge im Podcast Starke Beziehungen.