Die zentrale Frage in dieser Folge ist, was zwischen dir und deinem Partner noch erreichbar ist, anstatt einfach zu entscheiden, ob du bleiben oder gehen sollst. Viele Menschen stecken in einer emotionalen Zwickmühle und fühlen sich zwischen Hoffnung und Rückzug gefangen. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, die aktuelle Situation zu analysieren und zu verstehen, ob noch eine Verbindung besteht oder ob es besser wäre, loszulassen. Zudem gehen wir auf die drei entscheidenden Ebenen ein, die dir helfen können, Klarheit zu gewinnen: emotionale Verbindung, Kommunikation und die Bereitschaft, an der Beziehung zu arbeiten. Wenn du dich in einer solchen Krise befindest, kann es hilfreich sein, einen Schritt zurückzutreten und die Dynamik zwischen euch zu betrachten, um herauszufinden, was als Nächstes zu tun ist.

Takeaways:

  • Die zentrale Frage in schwierigen Beziehungen ist nicht, ob man bleiben oder gehen soll, sondern was momentan zwischen den Partnern passiert.
  • Um Klarheit zu gewinnen, ist es wichtig, die emotionale Verbindung und die Kommunikation in der Beziehung zu betrachten.
  • Wenn beide Partner bereit sind, an der Beziehung zu arbeiten, gibt es oft noch Hoffnung auf eine positive Veränderung.
  • Das Gefühl von Schuld oder Scham sollte nicht die Entscheidung über das Verbleiben oder Gehen beeinflussen.
  • Toxische Beziehungen, die von Angst und Gewalt geprägt sind, sollten ernsthaft überdacht werden, um sich selbst zu schützen.
  • Eine Entscheidung über das Ende einer Beziehung sollte nicht aus Panik getroffen werden, sondern durch Klarheit und Kommunikation.
Transcript
Speaker A:

Die Frage ist oft nicht Soll ich bleiben oder gehen?

Speaker A:

Die eigentliche Frage Was ist zwischen euch noch erreichbar?

Speaker A:

Herzlich willkommen im Podcast Starke Beziehungen, der Podcast für Klarheit, Orientierung und Entscheidung.

Speaker A:

Hallo und herzlich willkommen zu diesem neuen Podcast starke Beziehungen Folge 217 diese Folge richtet sich an Menschen, die innerlich zwischen Hoffnung und Aufgeben festhängen.

Speaker A:

Und wie geht es dir, wenn du gerade so feststeckst zwischen Hoffnung Kann ich noch was retten oder bringt es nichts mehr?

Speaker A:

Ich will gar keine schnellen Tipps geben in so einer schwierigen Beziehung.

Speaker A:

Es geht immer um die Was ist eigentlich das Problem?

Speaker A:

Gibt es noch Verbindung oder ist da nur noch Angst vor dem, was danach kommt?

Speaker A:

Woran lässt sich eigentlich erkennen, ob es um Rettung, Klärung oder wirklich schon loslassen geht?

Speaker A:

Ich möchte in dieser Folge emotionale Überforderung reduzieren, Ich möchte Ambivalenz ein wenig sortieren und Orientierung geben für den nächsten Schritt.

Speaker A:

Gehen oder bleiben in dieser Situation.

Speaker A:

Wenn du da drin feststeckst, dann ist es oft nicht leicht Und das ist eine Situation, die stellt eigentlich einen Ausnahmezustand dar.

Speaker A:

Du bist irgendwie immer zwischen Hoffnung und Rückzug.

Speaker A:

Das sind ganz, ganz kleine Spiele, die da auch gespielt werden.

Speaker A:

Immer wieder geht es noch, Gibt es noch eine Chance?

Speaker A:

Wie reagiert dein Partner?

Speaker A:

Und leichtes Antesten, um doch wieder ach ne, doch nicht und enttäuscht zu werden und verletzt zu werden und dann sich zurückzuziehen.

Speaker A:

Das sind oft so die Dynamiken, die da passieren Und dann kannst du dich auch nicht einfach entscheiden und Ich mache das jetzt, Denn das ist keine einfache Entscheidung.

Speaker A:

Das ist keine Entscheidung, die jemand leichtfertig trifft zu gehen.

Speaker A:

In der Phase der Ist die Beziehung noch zukunftsträchtig, bist du ja schon im Stress.

Speaker A:

Und in diesem Stress, in dieser Überforderung, da findest du keinen guten Ratgeber oftmals in dir selbst.

Speaker A:

Deshalb ist es so schwer, weil Angst um Gottes Willen, was würde mich erwarten lähmt dich.

Speaker A:

Angst, jemanden zu verletzen lähmt dich.

Speaker A:

Aber gleichzeitig in dir drin merkst du auch, so ist es nicht mehr richtig.

Speaker A:

So und deswegen ist die wirkliche Frage nicht bleiben oder gehen?

Speaker A:

Die wirkliche Frage Was passiert zwischen euch gerade?

Speaker A:

Das Ganze hat sich ja entwickelt im Laufe der Zeit hoch und runter, Ups and downs, irgendwie kennt das jeder so oder so ähnlich, Mal mit mehr Dynamik, mal mit weniger Dynamik.

Speaker A:

Aber was ist gerade jetzt aktuell los?

Speaker A:

Das ist die Frage, die du dir stellen musst.

Speaker A:

Nicht gehen oder bleiben, sondern was passiert gerade?

Speaker A:

Gibt es eine Distanz?

Speaker A:

Hat sich einer schon innerlich verabschiedet?

Speaker A:

Oder ist die Krise mehr geprägt von Streiten, der von Streit, der nicht geklärt werden kann?

Speaker A:

Und wenn du da hinguckst, dann kommst du auf drei Ebenen, um das Ganze klären zu können.

Speaker A:

Und diese drei Ebenen sind wichtig, weil nur wenn du diese Ebenen anguckst, bekommst du Klarheit in dir selbst.

Speaker A:

Die erste Frage Gibt es noch emotionale Verbindung?

Speaker A:

Ist da drin noch etwas, was du spürst?

Speaker A:

Und könnt ihr euch selber noch berühren?

Speaker A:

Könnt ihr euch selber noch?

Speaker A:

Fühlt ihr euch noch verbunden?

Speaker A:

Könnt ihr euch noch in den anderen einfühlen?

Speaker A:

Das ist die erste Frage.

Speaker A:

Die zweite Frage Wie ist mit der Kommunikation?

Speaker A:

Seid ihr noch offen?

Speaker A:

Könnt ihr noch miteinander reden?

Speaker A:

Gibt es noch einen ehrlichen, offenen Austausch?

Speaker A:

Oder ist das schon so von Rückzug geprägt, von Dynamiken?

Speaker A:

Ich sag lieber nichts, als dass ich was Falsches sage und nur noch Oberflächlichkeiten?

Speaker A:

Und der dritte und entscheidende Punkt Wollen beide überhaupt noch hinschauen?

Speaker A:

Wollen beide überhaupt noch etwas ändern?

Speaker A:

Oder haben vielleicht sogar beide schon aufgegeben?

Speaker A:

Wenn es keine Veränderungsbereitschaft mehr gibt, dann ist es sehr, sehr schwierig.

Speaker A:

Und oft ist das so, weil die Erfahrung über einen langen Zeitraum hat, dann das klappt ja eh nicht.

Speaker A:

Wir machen immer wieder die gleichen Dinge.

Speaker A:

Und das ist auch gleichzeitig der größte Fehler, daraus abzuleiten, dass es nicht mehr geht.

Speaker A:

Was auch noch schwierig Viele Menschen täuschen sich.

Speaker A:

Was bedeutet das?

Speaker A:

Angst vor Trennung oder Liebe?

Speaker A:

In der Situation, in der du in der Krise bist, ist es oft schwierig zu spüren, ist noch Liebe da?

Speaker A:

Oder hält mich eigentlich nur die Angst vor der Trennung mit allem, was das zur Folge hat in der Beziehung?

Speaker A:

Und dann kannst du nicht klar Was ist es denn jetzt?

Speaker A:

Oder was ähnlich wiegt wie die Angst ist das Gefühl von Schuld oder auch das Gefühl von Scham oder Versag zu haben.

Speaker A:

Aber auf der Ebene von Schuld zum Beispiel, wenn ich gehe, bin ich schuld, dass ich die Beziehung zerstört habe?

Speaker A:

Das kann ja sein.

Speaker A:

Aber was bringt es?

Speaker A:

Schuld bringt gar nichts.

Speaker A:

Schuld ist viel am Platz.

Speaker A:

Es geht nur um Verantwortung.

Speaker A:

Und wenn, dann tragt ihr beide die Verantwortung für die Situation, die da ist.

Speaker A:

Wie kann man sich noch täuschen?

Speaker A:

Täuschen kann man sich auch darin, dass wenn du kämpfst und denkst, damit kannst du doch die Beziehung retten, das nicht reicht, weil es braucht Verbundenheit und Kämpfen und hinterherzulaufen und versuchen, den anderen zu klammern und der will gar nicht, reicht ja nicht.

Speaker A:

Und noch ein Trugschluss ist zu denken, bloß weil keiner streitet, gibt es Frieden.

Speaker A:

Ist alles gut, ist alles in Ordnung.

Speaker A:

Ruhe kann auch die Ruhe vor dem Sturm sein.

Speaker A:

Ruhe kann auch bedeuten, da ist gar nichts mehr los.

Speaker A:

Und deswegen ist das auch eine trügerische Ruhe manchmal, die da ist und falsche Signale gibt.

Speaker A:

Das ist auch der Grund, weshalb dann Paare oftmals Ja, so schlimm war es eigentlich gar nicht oder einer sagt das, aber meistens hat der andere dann schon innerlich abgeschlossen.

Speaker A:

Und deswegen ist die Woran kannst du erkennen, ob es noch Sinn macht?

Speaker A:

Gibt es klare Signale, dass es Sinn macht, die Beziehung zu retten.

Speaker A:

Und da ist das Erste, wenn du merkst, dass es ehrliche Betroffenheit gibt, ehrliches und offenes, grundehrliches Gefühl, das ausgedrückt werden kann, das dir zeigt, dir selbst oder deinem Partner, das geht noch, da ist noch Verbindung da und es wäre für beide schlimm, das jetzt zu beenden.

Speaker A:

Und die wollen das eigentlich nicht.

Speaker A:

Denn wollen und können sind zwei große Unterschiede.

Speaker A:

Ein anderes Zeichen ist, dass ihr die Gespräche noch führt, dass ihr es immer wieder versucht.

Speaker A:

Ihr gebt noch nicht auf, weil ihr es versucht, aber es ist schwer, aber ihr seid inhaltlich dran.

Speaker A:

Ihr könnt euch inhaltlich noch erreichen und vielleicht auch irgendwie miteinander austauschen, auch wenn es doch immer wieder zum Konflikt führt oder zum Rückzug.

Speaker A:

Dann gibt es eine große Chance.

Speaker A:

Und auch wenn beide oder ja doch, wenn beide versuchen, sich gegenseitig zu verstehen und das nicht hinkriegen, dann ist es auch gut, wenn einer immer nur Recht haben will und der andere wird immer nur abgespeist.

Speaker A:

Und das ist so ein Gefälle.

Speaker A:

Dann ist es schwierig, obwohl es selbst da in solchen Fällen noch geht, Weil vielen ist nicht klar, dass sie in Mustern unterwegs sind und diese Muster müssen unterbrochen werden.

Speaker A:

Und das verstehen viele nicht, weil sie das nicht erleben, weil sie immer nur die gleichen negativen Erfahrungen machen, diese Schleifen, die ständig da sind.

Speaker A:

Und noch etwas ist ein Zeichen.

Speaker A:

Nä wenn Rückzug da ist, ich ziehe mich zurück, aber ich komme wieder.

Speaker A:

Ich komme wieder und versuche es wieder.

Speaker A:

Das heißt, dann gibt es keine Gleichgültigkeit.

Speaker A:

Du bist mir egal.

Speaker A:

Dann gibt es noch eine Chance.

Speaker A:

Aber wenn das alles nicht ist oder wenn es noch schlimmer ist, wenn es bedeutet, dass wenn du erkennst, dass es nicht mehr möglich ist, den anderen noch emotional zu erreichen, dann ist vielleicht doch Loslassen besser.

Speaker A:

Wenn es toxisch wird, wenn es mit Gewalt verbunden ist, dann ist Loslassen sicherlich sehr ernsthaft zu prüfen.

Speaker A:

Wenn es immer nur Eskalation gibt, wenn es keine gemeinsame Verantwortung mehr gibt, wenn die Beziehung nur noch aus Angst besteht, den anderen zu verletzen oder verletzt zu werden, wenn also ein Ungleichgewicht da ist, dann ist Loslassen durchaus eine ernste Option.

Speaker A:

Oder wenn das Ganze nur noch Gewohnheit ist.

Speaker A:

Und das ist immer wieder ein schmaler Grat, weil ich weiß, das Gefühl ist auf der einen Seite, der Kopf ist auf der anderen Seite und das Richtige zu finden ist immer schwer in der Situation.

Speaker A:

Und dann gibt es auch noch die Dinge, die du nicht weißt, weil du nicht weiß, was könnte jetzt gehen, was ist noch möglich und wo ist es eigentlich doch nicht mehr möglich.

Speaker A:

Aber das haben wir oben schon gehört, wenn, wie ich gesagt habe, wenn beide noch wollen, da gibt es eigentlich immer eine Chance, das fehlende Wissen und das nicht positive Verhalten zu verändern.

Speaker A:

Was jetzt in diesem Fall in so einer Krise, was absolut nicht förderlich wäre, wäre jetzt aber aus Panik zu entscheiden.

Speaker A:

Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen kommen zu mir in die Paartherapie und dann plötzlich bricht einer aus und das hat doch alles keinen Sinn mehr und will plötzlich weg.

Speaker A:

Manchmal machen das Menschen auch und denken, um Gottes willen, das hat keinen Sinn mehr.

Speaker A:

Und obwohl es noch einen Sinn gehabt hätte, was auch keinen Sinn macht, Druck zu machen, das ist schwierig zu verständlich.

Speaker A:

Man will ja was erreichen und es hat schon so lange nicht geklappt und dann sagt man sich so, wenn das in den nächsten vier Wochen nicht klappt, dann lassen wir es sein.

Speaker A:

Aber ein Ultimatum zu setzen, das bringt nur Druck, das bringt kein, keine Bewegung zustande.

Speaker A:

Eine Bewegung entsteht immer in kleinen Schritten, Step by Step.

Speaker A:

Und wenn die Bewegung erkennbar wird, dann erkennst du, dass es sich lohnt, wenn du ein Druckmittel setzt und sagst bis Datum XY.

Speaker A:

Das ist nur, das ist rational, das ist pragmatisch, aber es ist nicht hilfreich.

Speaker A:

So und du solltest auch nicht, das ist ganz wichtig, du solltest nicht die Symptome bekämpfen.

Speaker A:

Und das machen viele.

Speaker A:

Viele sind in dem Fehler versessen, dass sie die Kleinigkeiten, die Symptome an der Oberfläche versuchen zu lösen und daran zu arbeiten.

Speaker A:

Und sie erkennen das tiefere Problem nicht.

Speaker A:

Das tiefere Bedürfnis.

Speaker A:

Auch das bringt nichts, weil es hat oftmals eine Struktur, eine gewisse Dynamik, die im Kern erstmal gelöst werden muss.

Speaker A:

Das macht es dann auch so schwierig.

Speaker A:

Deshalb ist es wichtig, Klarheit zu haben in dieser Situation, die schwierig ist.

Speaker A:

Klarheit zu bekommen ist schwer, aber es kommt nicht zustande, indem man da sitzt und grübelt und nicht schlafen kann und sich die Nächte um die Ohren haut.

Speaker A:

Ja, doch.

Speaker A:

Und es kommt auch nicht zustande, indem man stundenlang diskutiert und diskutiert, in den gleichen Schleifen sich bewegt.

Speaker A:

Es kommt nur zustande durch eine Veränderung.

Speaker A:

Und das bedeutet erstmal eine gemeinsame Entscheidung.

Speaker A:

Das heißt nicht, dass jetzt der nächste Schritt ist, die Endentscheidung zu treffen, so nach dem Wir trennen uns jetzt oder wir bleiben zusammen, sondern erstmal diese Klarheit zu gewinnen.

Speaker A:

Und weil das in jeder Paar Situation unterschiedlich und anders ist, ist es jetzt gar nicht möglich, eine allgemeine Empfehlung zu geben, weil da gibt es so viele Dinge, die zusammengehören.

Speaker A:

Die unterschiedliche Persönlichkeit, die Geschichte der beiden, die Vorerfahrung, die Kindheit, die Dynamik, die Verhaltensweisen, die Konfliktfähigkeit, die Kommunikationsarten.

Speaker A:

So viele Faktoren, die zusammengehören, die darüber entscheiden, wie schwierig es ist, die Beziehung wieder zu kitten oder auch nicht.

Speaker A:

Manchmal ist es gar nicht so schwer, wie es manchmal scheint.

Speaker A:

Deswegen sage ich, sobald die ersten positiven Erfahrungen gemacht werden und die beiden oh, klappt ja, das gibt einen richtigen Boost.

Speaker A:

Und der erste Boost ist eigentlich schon die Lass es uns noch mal versuchen.

Speaker A:

Ernsthaft, Weil wir wollen es beide.

Speaker A:

Also die Situation ist komplex.

Speaker A:

Am Anfang siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht und es geht darum, mal auszuloten, gibt es überhaupt noch eine Chance?

Speaker A:

Ist noch irgendwie was zu machen?

Speaker A:

Oder ist wirklich Loslassen jetzt die einzige Option?

Speaker A:

Und wenn das alles nicht klar zu beantworten ist, zu gucken, wie komme ich in die Klarheit?

Speaker A:

Und die Klarheit, wenn du die nicht selber bekommst, dann biete ich dir und euch an, so ein Klarheitsgespräch zu führen.

Speaker A:

Wenn du nämlich nicht weiß lohnt es sich noch zu kämpfen oder geht es ums Loslassen?

Speaker A:

Oder ist es ungleichmäßig?

Speaker A:

Der eine Ich will weg, der andere Nein, ich will bleiben.

Speaker A:

Oder der eine Ich will aber einen kompletten Neustart, der andere Nein, ich will alles so, wie es ist.

Speaker A:

Dann hilft ein Klarheitsgespräch um die Situation zu sortieren, um zu gucken, was noch geht und in diesem Gespräch zu einem Ergebnis zu kommen.

Speaker A:

Und dieses Ergebnis kann dann in die eine Richtung oder in die andere Richtung gehen.

Speaker A:

Wenn du jetzt gerade auch festhängst zwischen Hoffnung und Aufgeben, zwischen Klarheit und Unklarheit, dann hoffe ich, dass ich dir mit diesem Podcast ein wenig die Richtung gezeigt habe zwischen Das macht vielleicht keinen Sinn mehr, das macht vielleicht Sinn und wie kommen wir zur Klarheit.

Speaker A:

Wenn du mehr darüber erfahren willst oder tatsächlich so ein kleines Gespräch buchen möchtest, dann findest du den Link unten in den Shownotes.

Speaker A:

Klick einfach drauf.

Speaker A:

Du wählst in meinem Kalender einfach einen freien Termin Slot aus.

Speaker A:

Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, ich lerne euch ein bisschen kennen oder dich.

Speaker A:

Das geht auch einzeln.

Speaker A:

Wir gucken uns die Dynamik an, wir sortieren erstmal vor, wir ordnen, bewerten und dann gibt es eine Möglichkeit zu so, das ist jetzt die Chance, das könnte der Weg sein und vielleicht ist das dann die Chance, das Ruder nochmal rumzureißen oder die Klarheit für den nächsten Schritt, der da vielleicht auch heiß getrennt zu gehen ist vielleicht doch für beide besser.

Speaker A:

Das war Podcast 217, danke, dass du dabei warst und ich sag tschüss bis zum nächsten Mal.

Speaker A:

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Speaker A:

Weitere Impulse findest du auf bis zur nächsten Folge im Podcast Starke Beziehungen.

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