Kann sich mein Partner wirklich ändern?

„Ich habe es verstanden.“

„Ich werde mich ändern.“

„Das passiert nie wieder.“

„Bitte gib mir noch eine Chance.“

Vielleicht hast du solche Sätze schon gehört. Vielleicht hast du sie sogar selbst gesagt.

Nach einem heftigen Streit oder mitten in einer Beziehungskrise können solche Versprechen vollkommen ernst gemeint sein.

Aber genau hier liegt das Problem:

Der Wunsch nach Veränderung ist noch keine Veränderung.

Menschen können sich verändern. Auch tief verankerte Beziehungsmuster können verändert werden.

Entscheidend ist aber, ob aus Einsicht und guten Absichten tatsächlich neues Verhalten entsteht.

In dieser Folge zeige ich dir vier Merkmale, an denen du echte Veränderung erkennen kannst.

1. Verantwortung statt Schuld

Der erste Punkt ist die Übernahme von Verantwortung.

Es macht einen großen Unterschied, ob jemand sagt:

„Ich erkenne meinen Anteil und möchte daran arbeiten.“

Oder:

„Ich habe nur so reagiert, weil du …“

Im zweiten Fall wird die Verantwortung wieder nach außen verschoben.

Echte Veränderung beginnt dort, wo wir unseren eigenen Anteil erkennen können, ohne die Verantwortung dafür dem Partner zuzuschieben.

2. Das Muster wird verstanden

„Ich werde dich nie wieder anschreien.“

Das klingt nach Veränderung.

Aber es beschreibt zunächst nur das sichtbare Verhalten.

Die wichtigere Frage lautet:

Warum werde ich überhaupt laut?

Was passiert unmittelbar vorher?

Welcher Satz, welcher Blick oder welche Situation löst die Reaktion aus?

Welche Gefühle entstehen?

Welches alte Muster wird aktiviert?

Solange nur das Ergebnis bekämpft wird, bleibt die Ursache häufig bestehen.

Deshalb ist Mustererkennung ein zentraler Bestandteil von Beziehungsfähigkeit.

3. Das Verhalten verändert sich

Ob Veränderung stattgefunden hat, erkennst du nicht daran, dass nach einem Streit drei Tage Ruhe herrscht.

Auch zwei harmonische Wochen sind noch kein Beweis.

Interessant wird es beim nächsten vergleichbaren Trigger.

Was passiert, wenn wieder Stress entsteht?

Wenn wieder Eifersucht aufkommt?

Wenn wieder genau das Thema angesprochen wird, das früher zur Eskalation geführt hat?

Kommt dann dieselbe Reaktion?

Oder gelingt es, anders damit umzugehen?

Echte Veränderung zeigt sich im Verhalten – besonders dann, wenn es wieder schwierig wird.

4. Die Veränderung wird beständig

Neue Verhaltensweisen müssen häufig gelernt und eingeübt werden.

Deshalb bedeutet ein Rückfall nicht automatisch, dass Veränderung unmöglich ist.

Entscheidend ist:

Wird der Rückfall erkannt?

Wird Verantwortung übernommen?

Wird weiter an dem neuen Verhalten gearbeitet?

Und wird das neue Verhalten mit der Zeit stabiler?

Veränderung zeigt sich nicht in einem einzelnen guten Moment, sondern in ihrer Beständigkeit.

Vorsicht vor Veränderung aus Angst und Druck

Manchmal verändert sich ein Mensch kurzfristig, weil er Angst hat, den Partner zu verlieren.

Plötzlich gibt es Blumen, Aufmerksamkeit, gemeinsame Zeit und große Versprechen.

Das kann ernst gemeint sein.

Aber Angst und Druck führen nicht automatisch zu nachhaltiger Veränderung.

Deshalb solltest du weniger auf die Intensität der Versprechen achten und stärker darauf, was über einen längeren Zeitraum tatsächlich passiert.

Vier Merkmale echter Veränderung

Echte Veränderung erkennst du an:

1. Verantwortung

Der eigene Anteil wird erkannt.

2. Mustererkennung

Die Ursache hinter dem Verhalten wird verstanden.

3. Neuem Verhalten

In der entscheidenden Situation entsteht tatsächlich eine andere Reaktion.

4. Beständigkeit

Das neue Verhalten bleibt nicht nur ein kurzfristiger Vorsatz.

Das Gegenteil sind:

Versprechen. Gute Absichten. Kurzfristige Harmonie. Und anschließend wieder dasselbe alte Muster.

Brauchst du Klarheit?

Wenn du dich gerade fragst:

„Kann ich meinem Partner noch glauben?“

oder

„Wird sich diesmal wirklich etwas verändern?“

dann brauchst du nicht noch mehr Versprechen.

Du brauchst Klarheit darüber, welche Dynamik zwischen euch wirkt und ob tatsächlich Entwicklung stattfindet.

Wenn du dabei Unterstützung möchtest, kannst du ein kostenloses Orientierungsgespräch mit mir vereinbaren.

https://erstgespraech.harneit-coaching.de

Weitere Impulse:

https://www.thomas-harneit.de

Transcript
Speaker A:

Stell dir vor, ihr seid gerade in so einer krassen Situation, in einem Streit, in der Beziehung, in der Krise.

Speaker A:

Es eskaliert, es wird laut und vielleicht wird sogar über die Trennung gesprochen.

Speaker A:

Und dann sagt dein Partner deine OK, ich habe es verstanden, ich werde mich ändern, Das passiert mir nie wieder, garantiert.

Speaker A:

Gib mir noch eine Chance.

Speaker A:

Und dann hast du vielleicht nur diese eine Frage nä Woran erkennst du, ob dieses Versprechen dieses Mal wirklich etwas bedeutet?

Speaker A:

Ja, vielleicht kennst du genau diese Situation von deinem Partner oder vielleicht sogar von dir selbst, dass du die Person bist, die sagt ja, ich werde mich ändern, das passiert mir nie wieder.

Speaker A:

Bitte, bitte gib mir noch eine Chance.

Speaker A:

Und dann kann man das pauschal mit der Frage nicht beantworten, ob das klappt oder nicht.

Speaker A:

Aber wie kannst du erkennen, ob es etwas bedeutet?

Speaker A:

Darum geht es in dieser Folge.

Speaker A:

Menschen können sich verändern.

Speaker A:

Das kann man sagen.

Speaker A:

Und zwar egal in welchem Alter und in welcher Situation, in welcher Persönlichkeit.

Speaker A:

Früher gab es mal diesen Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Speaker A:

Das ist heute nicht mehr relevant.

Speaker A:

Aber es ist nicht immer leicht.

Speaker A:

Und deswegen gibt es auch Menschen und davon habe ich einige in meinen Coachings schon begleitet, die Ich will das anders machen, aber ich kriege es nicht hin Und verdammt noch mal, wenn ich das nicht schaffe, dann steht meine Beziehung auf dem Spiel oder oder und deswegen möchte ich das machen.

Speaker A:

Ich weiß aber nicht wie.

Speaker A:

Und das ist der entscheidende Punkt.

Speaker A:

Menschen können sich verändern.

Speaker A:

Aber der Wunsch nach Veränderung bedeutet nicht automatisch, dass Veränderung entsteht.

Speaker A:

Und auch die Einsicht Ja, ich weiß, ich habe es falsch gemacht, bedeutet nicht, dass auch wirklich Veränderung entsteht.

Speaker A:

Und auch die anderen Dinge.

Speaker A:

In dem Beispiel, was ich im Beispiel angeführt habe, Reue, ich mache es nie wieder, bedeutet nicht, dass es auch zu Veränderungen kommt.

Speaker A:

Und auch das Versprechen Ich mache es nie wieder, kann auch sein, dass das nicht reicht.

Speaker A:

Letztendlich zeigt es sich erst im Verhalten.

Speaker A:

Danach gibt es dann viele Menschen, die dann immer wieder enttäuscht werden von ihrem Partner.

Speaker A:

Oder es gibt auch Menschen, die dann immer wieder enttäuscht werden von sich selbst.

Speaker A:

Das ist ja manchmal total verrückt, dass jemand Ich will mich ändern und ich kann es aber nicht und ich mache immer wieder den gleichen Fehler und deswegen habe ich schon die x-te Beziehung versiebt und bin damit gescheitert.

Speaker A:

Da kann man jetzt nicht Ich kann es halt nicht, sondern da muss man gucken, Woran liegt's?

Speaker A:

Und ein wichtiger Punkt, eine wichtige Frage hat was mit Verantwortung zu tun.

Speaker A:

Also wenn dein Partner sagen Das ist mein Anteil, dann übernimmt er Verantwortung und dann ist das schon mal ein sehr gutes Zeichen.

Speaker A:

Wenn er Ich habe reagiert, weil du das gemacht hast, dann ist das nicht Dann heißt das nicht, dass Verantwortung übernommen wird, weil dann geht es ja eher um Rechtfertigung, dann geht es um Schuld.

Speaker A:

Verantwortung funktioniert nicht, wenn das Thema Schuld im Spiel ist.

Speaker A:

Also Schuld bringt eigentlich nichts.

Speaker A:

Schuld ist ja immer nur das Ablenken von sich selbst auf eine andere Person, auf eine Sache.

Speaker A:

Und eigentlich ist das ein Schutzprogramm.

Speaker A:

Aber es führt selten zu einem Ergebnis, Weil wenn ich jemand anders die Schuld gebe, dann will der nicht angegriffen sein und weist die Schuld wieder von sich.

Speaker A:

Und schon haben wir wieder so einen schönen Streit.

Speaker A:

Also ist die Übernahme von Verantwortung wichtig.

Speaker A:

Deswegen ist es wichtig, den eigenen Anteil zu erkennen und sich damit zu beschäftigen.

Speaker A:

Das ist der Kern.

Speaker A:

Wenn das nicht passiert, sieht es schlecht aus.

Speaker A:

Was braucht es noch, um in die Veränderung zu kommen?

Speaker A:

Ja, ich würde sagen, Kriterium Nummer zwei ist, dass das Muster erkannt und verstanden wird.

Speaker A:

So, und das ist, glaube ich, der spannendste Teil.

Speaker A:

Das Muster wird von vielen Menschen nicht erkannt.

Speaker A:

Sie erkennen zwar das Ergebnis und das Ergebnis ist dann zum Du schreist, Du schreist mich an und das Ich werde dich nicht mehr anschreien.

Speaker A:

Aber damit sind wir in der Beziehungsdynamik am Ende der Kette.

Speaker A:

Und lösen kann man es erst, wenn man das Muster dahinter versteht.

Speaker A:

Warum passiert das, dass du deinen Partner anschreist oder dein Partner dich anschreit?

Speaker A:

Als Beispiel jetzt.

Speaker A:

Warum entsteht die gleiche Reaktion immer wieder?

Speaker A:

Das ist das Entscheidende.

Speaker A:

Und da liegt dann der Schlüssel für die Veränderung.

Speaker A:

Das Muster bedeutet also zu gucken.

Speaker A:

Das Muster zu verstehen bedeutet zu gucken, was ist der Auslöser?

Speaker A:

Welches Verhalten bringt denjenigen, der schreit dazu, dass er laut wird?

Speaker A:

Da geht immer etwas vorher ab.

Speaker A:

Da wird immer irgendwas ausgelöst, ein Trigger, ein Satz, ein Blick vielleicht sogar.

Speaker A:

Und da ist der Schlüssel.

Speaker A:

Wenn man das Muster versteht, dann hat man auch eine echte Chance auf Veränderung.

Speaker A:

Und das ist das, worauf ich immer achte.

Speaker A:

Ich gucke immer nur auf die Muster.

Speaker A:

So, und wenn dann das Ganze erkannt wurde, dann kommt der Entscheidende Ändert sich das Verhalten, ändert sich das Verhalten nicht in den nächsten drei Tagen, wo dann wieder alles schön ist und ruhig ist und so weiter.

Speaker A:

Und dann denkt man, das ist doch alles wieder gut oder in den nächsten zwei oder drei Wochen sogar.

Speaker A:

Das ist nicht entscheidend, sondern der entscheidende Punkt, was passiert beim nächsten Mal beim gleichen Trigger?

Speaker A:

Also wenn das gleiche Thema angesprochen wird, wenn wieder Stress entsteht, weil gerade Zeitdruck ist oder wenn andere Themen hochkommen, wie Eifersucht, Nähe, Konfliktthemen, passiert dann das gleiche Verhalten wieder.

Speaker A:

Das ist entscheidend, nicht drei Tage oder zehn Tage Ruhe zu haben.

Speaker A:

Und wenn das gelingt, wenn ihr erkennt, dass in der gleichen Situation die Veränderung stattfindet, das gleiche Muster nicht mehr ausgelöst wird, dann ist es der richtige Weg.

Speaker A:

Dann seid ihr auf dem Weg raus aus dem Streit, dann seid ihr auf dem Weg hin zu Beziehungsfähigkeit.

Speaker A:

Das ist das Entscheidende.

Speaker A:

Das ist das, woran ich immer arbeite.

Speaker A:

Und dann gibt es eigentlich nur noch eins, das Ganze sollte nachhaltig sein.

Speaker A:

Beständigkeit ist hier das Stichwort.

Speaker A:

Also wenn ein Thema gelöst ist, dann sollte es beständig auch nicht mehr zu einem Konflikt führen.

Speaker A:

Und das wird vielleicht am Anfang nicht sofort passieren, weil eben auch Veränderung manchmal bedeutet, dass wir positive Erfahrungen machen müssen, dass wir üben müssen, so viel Fahrradfahren und Schwimmen lernen, das können wir auch nicht sofort einfach durch zugucken oder ah, das hat mir einer erklärt, das müssen wir tun.

Speaker A:

Und so verhält sich das dann auch in Konflikten.

Speaker A:

Wenn schon das Muster erkannt wird und eine neue alternative Verhaltensweise eingeübt wird beispielsweise, dann muss die auch sitzen, dann darf kein Rückfall kommen.

Speaker A:

Doch, es darf ein Rückfall kommen, Aber dann müsst ihr dranbleiben, dann müsst ihr weiter üben, damit es dazu führt, dass ein neues Verhalten etabliert wird und dann seid ihr auf dem richtigen Weg.

Speaker A:

Wenn das nicht klappt, dann kann es passieren, dass es wieder in das alte Muster zurückfällt.

Speaker A:

Das wäre blöd.

Speaker A:

Jetzt gibt es noch einen ganz wichtigen Punkt, der eine große Rolle spielt in diesem Kontext, nämlich wenn die Veränderung passiert oder passieren soll aufgrund von Druck, aufgrund einer Angst, aufgrund von Manipulation, dann haben wir was völlig anderes.

Speaker A:

Dann geht's es nicht mehr um die Veränderung, weil etwas nicht stimmt, sondern dann haben wir hier ein Machtspielchen.

Speaker A:

Und da habe ich vor ein paar Wochen auch mal eine Folge dazu gemacht zum Thema Manipulation.

Speaker A:

Da solltest du darauf achten, ob eventuell solche Dinge passieren, dass irgendwas mit Druck passiert, Manipulation, Ängste und so weiter.

Speaker A:

Und das muss auch manchmal nicht manipulativ sein.

Speaker A:

Das kann auch sein, zum Beispiel, dass einer Angst hat, zum Beispiel, weil der andere sagt, wenn du jetzt nicht das tust, was ich möchte, dann verlasse ich dich.

Speaker A:

Und das kann natürlich auch sein, dass diese Veränderung Sinn hat und dass das nachhaltig ist.

Speaker A:

Aber meistens ist Angst kein guter Ratgeber und oft nur ein Aufflackern und es bringt nicht unbedingt tragfähige Veränderung.

Speaker A:

Und das ist das Entscheidende, dass nämlich eine nachhaltige Veränderung und Entwicklung entsteht und nicht aus Angst oder Druck etwas Kurzfristiges, dass dann, weiß ich nicht, so ganz kurzfristige Aktionen gemacht werden, wie jetzt gibt es ganz viel Blumen und wieder große Versprechungen und ganz viel Zeit miteinander und so weiter.

Speaker A:

Aber das wirst du dann merken, weil das ist dann oft dann etwas, was dann auch nur für eine gewisse Zeit passiert.

Speaker A:

Und dann fällt man wieder zurück ins alte Muster und an der Stelle immer wieder wichtig zu Das kann euch beide betreffen.

Speaker A:

Das heißt, du kannst derjenige sein, der das Muster hat oder dein Partner.

Speaker A:

Und das bedeutet nicht, dass es hier um Schuld geht, sondern das bedeutet nur Mustererkennung.

Speaker A:

Und wer hat seinen Trigger, wer hat seinen Anteil bei was?

Speaker A:

Und jeder ist für seinen Anteil verantwortlich.

Speaker A:

Das ist wichtig.

Speaker A:

Sonst haben wir das, was ich oben schon gesagt habe, dass man wieder auf die Idee kommt, das mit Schuld zu bewerten.

Speaker A:

Das wäre falsch.

Speaker A:

So, also ich fasse jetzt noch mal Woran erkennst du echte Veränderung?

Speaker A:

Du erkennst sie, wenn diese vier Merkmale zusammenkommen.

Speaker A:

Übernahme von Verantwortung zum Ich will das ändern, ich werde das ändern, ich erkenne meinen Anteil.

Speaker A:

Dann zweitens Mustererkennung.

Speaker A:

Der wirkliche Grund wird erkannt, an dem gearbeitet werden muss und daraus entsteht dann verändertes Verhalten und nicht nur kurzfristig, sondern Punkt Nummer 4 beständig.

Speaker A:

Und dann seid ihr auf dem richtigen Weg.

Speaker A:

Das Gegenteil wäre Versprechungen, gute Absichten, kurzfristige Harmonie und dann wieder Rückfall ins eigene alte Schema.

Speaker A:

So, wenn du jetzt gerade an der Stelle stehst und dich fragst kann ich meinem Partner noch vertrauen oder wird das, was mir seit Jahren versprochen wird, endlich eingehalten?

Speaker A:

Dann brauchst du nicht noch weitere Versprechungen, nicht noch weitere Lippenbekenntnisse, sondern dann braucht es Fakten und zuerst mal Klarheit.

Speaker A:

Also Fakten ist wie gesagt, wollt ihr was verändern, habt ihr Klarheit über die Dynamik, über das Muster und ist vielleicht der Wunsch nach Veränderung da, aber die Fähigkeit fehlt?

Speaker A:

In all diesen Fragestellungen können wir uns gerne gemeinsam unterhalten.

Speaker A:

Wie immer biete ich dazu ein kostenloses Orientierungsgespräch an.

Speaker A:

Wenn du daran Interesse hast, dann reserviere dir gerne einen Termin über den Link in den Shownotes in meinem Kalender und dann gucken wir uns die Situation an.

Speaker A:

Ich sage dir, welche Wege es gibt und dann weißt du, wisst ihr wahrscheinlich schon deutlich mehr als vorher.

Speaker A:

So, Das war Podcast 232 und ich bedanke mich, dass du dabei warst.

Speaker A:

Danke fürs Zuhören und ich sage Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Speaker A:

Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und empfehle ihn gern weiter.

Speaker A:

Weitere Impulse findest du auf bis zur nächsten Folge im Podcast Starke Beziehungen.