In dieser Folge von „Starke Beziehungen“ hörst du zwei sehr persönliche Perspektiven:
Tim und Lisa erzählen offen, wie sich ihre Ehe verändert hat. Statt Nähe, Leidenschaft und echter Gespräche bleibt vor allem eines: Alltag und Funktionieren.
Tim beschreibt das Gefühl, nur noch als Mitbewohner nebeneinander her zu leben. Lisa spricht über ihre Sehnsucht nach Wärme und die Angst, dass sie die Liebe längst verloren haben. Beide spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
👉 Diese Episode zeigt eindrücklich, wie sich eine Beziehungskrise anfühlt, wenn Nähe fehlt, Gespräche oberflächlich bleiben und selbst Konflikte keine Leidenschaft mehr enthalten.
Die zentrale Frage: Ehe retten oder trennen?
Ist ein Coaching die Chance, wieder zueinanderzufinden – oder ist der Punkt bereits überschritten?
Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, erfährst du hier, dass es Wege aus der Entfremdung gibt. Beziehung retten oder neue Wege gehen – du hast eine Wahl.
#beziehungen #paartherapie #konflikte #kommunikation #trennung #alltag
Transcript
Funktioniert ihr auch nur noch als Paar?
Speaker A:Dann geht es euch vielleicht genauso wie Lisa und Tim, denn um diese beiden geht es heute in diesem Podcast.
Speaker A:Beziehungskrisen beginnen oft leise und eskalieren, wenn wir uns nicht mehr verstehen.
Speaker A:Hier bekommst du Klarheit, Verbindung und echte Veränderung.
Speaker A:Starke Beziehungen der Podcast mit Thomas Harney.
Speaker A:Herzlich willkommen im Podcast Starke Beziehungen.
Speaker A:Und ab heute gibt es was Neues, nämlich ein neues Podcast Format.
Speaker A:Wir erzählen jetzt echte Geschichten aus der Praxis der Paartherapie.
Speaker A:Und heute geht es um Tim und Lisa, die sagen ja, wir funktionieren nur noch, aber wir spüren keine Liebe mehr und wir stehen am Wendepunkt.
Speaker A:Und was auch neu ist, ist, dass ab heute der Florian Stiege mit dabei ist.
Speaker A:Und ich freue mich sehr, dass du dabei bist.
Speaker A:Hallo Florian.
Speaker B:Hallo Thomas.
Speaker B:Vielen, vielen Dank, dass ich dabei sein darf.
Speaker B:Ich freue mich wirklich auf dieses neue Format.
Speaker B:Ich war so begeistert von deinen letzten Podcast, dass ich mir dachte, vielleicht ist es schön mal was Umfangreiches mit dir zusammen zu machen und ein Thema ein bisschen genauer anzugehen.
Speaker B:Und deswegen haben wir uns überlegt, das hier zusammen zu machen.
Speaker B:Vielen Dank, dass wir das machen können.
Speaker A:Ja, sehr gerne.
Speaker A:Und ich freue mich, dass wir das zusammen machen und dass du mir auch diesen Impuls gegeben hast.
Speaker A:Lass uns doch mal die Geschichten erzählen, die du da die ganze Zeit erlebst mit den Paaren.
Speaker A:Genau das machen wir jetzt.
Speaker A:Und heute geht es um die Geschichte von Tim und Lisa.
Speaker B:Ja, und Tim und Lisa, die sind in einer ziemlich vertrackten Situation und wir stellen euch mal jetzt die Sichtweisen von Tim und Lisa vor.
Speaker B:Und am besten fangen wir mal einfach mit Lisa an.
Speaker C:Lisa Ja, also wenn ich ehrlich bin, dann fühlt es sich eigentlich schon lange nicht mehr so an, als wären wir ein Paar.
Speaker C:Also wir sind ein gutes Team.
Speaker C:Ja, aber wir organisieren eben den Alltag und wir kümmern uns um die Kinder.
Speaker C:Wir haben auch unser Haus im Griff.
Speaker C:Aber Nähe, Wärme, diese Selbstverständlichkeit, sich auch einfach mal in den Arm zu fallen oder zusammenzusitzen und zu reden, die gibt es eigentlich kaum noch.
Speaker C:Oft denke Wir funktionieren nebeneinander her, aber wir leben nicht mehr miteinander.
Speaker C:Ich sehe ihn, wie er nach Hause kommt, müde, mit vollem Kopf und wir tauschen die nötigsten Informationen aus.
Speaker C:Sowas wie die Kinder müssen morgen früher los oder der Handwerker kommt um 10 kannst du mal was einkaufen fahren?
Speaker C:Das ist alles sachlich und alles korrekt, aber Nichts davon geht mal tiefer, nichts von dem, was ich eigentlich hören will.
Speaker C:Wie geht es dir wirklich?
Speaker C:Ich hab dich vermisst.
Speaker C:Abends sitze ich dann manchmal am Küchentisch, Laptop, auf Rechnungen, Mails, To dos.
Speaker C:Ich weiß, dass er mich ansieht, aber Aber ich kann nicht mehr so reagieren wie früher.
Speaker C:Also es ist, als wenn ich in einer Endlosschleife festhänge.
Speaker C:Er sagt was?
Speaker C:Und ich nicke zu oft und das, was ich eigentlich sagen will, bleibt ungesagt.
Speaker C:Zum Ich fühle mich allein, auch wenn du neben mir sitzt.
Speaker C:Körperlich ist es leider genauso.
Speaker C:Wenn er mich berührt, dann ist das meistens im Vorbeigehen ein kurzer Kuss, eine Hand auf der Schulter und das ist alles nett und es ist irgendwie freundlich, aber es erreicht mich nicht mehr.
Speaker C:Früher haben wir uns dann auch selbstverständlich nah gefühlt.
Speaker C:Also heute habe ich das Gefühl, dass ich die Nähe gar nicht mehr annehmen kann.
Speaker C:Mein Körper macht wie dicht.
Speaker C:Nicht, weil ich ihn nicht will, sondern weil ich es einfach verlernt habe, mich fallen zu lassen.
Speaker C:Und manchmal wünsche ich mir dann sogar auch einen richtigen Streit.
Speaker C:Etwas Echtes, Lautes, Befreiendes, damit wir überhaupt wieder merken, dass noch irgendetwas wichtig für uns ist.
Speaker C:Aber selbst unsere Konflikte sind geordnet und sachlich.
Speaker C:Wir reden über Lösungen, aber nie darüber, wie weh es tut, dass wir uns eigentlich fremd geworden sind.
Speaker C:Ich frage mich oft, wie viel davon meine Schuld ist.
Speaker C:Ich habe so oft Nicht jetzt Ich bin müde, ich kann gerade nicht.
Speaker C:Und dann habe ich gehofft, dass er Geduld hat und dass wir irgendwann uns einfach wiederfinden.
Speaker C:Aber dieses Irgendwann ist nicht gekommen.
Speaker C:Jetzt sind wir beide so vorsichtig geworden, dass irgendwie gar nichts mehr passiert.
Speaker C:Und vor einigen Tagen habe ich dann ein altes Foto gefunden.
Speaker C:Wir beide lachend, verliebt und unbeschwert.
Speaker C:Ich habe es angeschaut und Wo sind eigentlich diese zwei Menschen hin?
Speaker C:Wir sind doch dieselben und trotzdem auch nicht mehr.
Speaker C:Ich habe fast geweint, aber dann habe ich das Foto weggelegt, weil ich nicht wusste, ob ich den Mut habe, diese Erinnerung neben unsere jetzige Realität zu legen.
Speaker C:Und ich hab auch schon gegoogelt, wenn Liebe erlischt, Entfremdung in der Ehe und überall sind es die gleichen Ratschlä Reden, offen sein, rechtzeitig Hilfe suchen.
Speaker C:Und genau da bleibe ich jetzt einfach hängen.
Speaker C:Rechtzeitig Haben wir diesen Punkt vielleicht schon verpasst Oder gibt es noch eine Chance.
Speaker C:Ich merke jedenfalls, dass ich so nicht weitermachen kann.
Speaker C:Diese Lehre macht mich echt fertig.
Speaker C:Es fühlt sich an, als ob ich zwar alles richtig Haus, Kinder, Arbeit, Aber so als Frau, als Partnerin gehe ich kaputt.
Speaker C:Und das Schlimmste ist, ich weiß nicht mehr, ob er das genauso empfindet oder ob er sich längst damit abgefunden hat.
Speaker C:Ich wünschte, er würde einmal Ich vermisse dich.
Speaker C:Dann hätte ich einen Anker, an dem ich festhalten könnte.
Speaker C:Aber stattdessen schweigen wir beide.
Speaker C:Und ja, wir reden viel, aber irgendwie nur nicht über das, was wirklich zählt.
Speaker C:Und so sehe ich im Moment nur zwei Also entweder wir trauen uns Hilfe von außen zu holen, jemanden, der uns zeigt, wie wir wieder zueinander finden, oder wir trennen uns und gehen jeder unseren Weg.
Speaker C:Ich habe keine dritte Option mehr.
Speaker C:Es ist entweder Coaching oder Trennung.
Speaker B:Ja, Thomas, hier kann man ja schon sehen, dass Lisa in einer wirklich vertrackten Situation ist und eigentlich keinen Ausweg mehr sieht.
Speaker B:Und das ist einfach Es scheint, als ob die komplette Gefühlswelt bei dem Paar weg ist und es nur noch um den Alltag geht.
Speaker A:Ja, ganz genau.
Speaker A:Das ist schon etwas, was tatsächlich auch gar nicht so selten ist.
Speaker A:Aber hören wir doch erstmal, wie Tim die Situation erlebt.
Speaker B:Wenn ich an unsere Beziehung denke.
Speaker B:Dann fällt mir als erstes ein Wort Funktionieren wir, funktionieren.
Speaker B:Der Alltag läuft, die Kinder sind versorgt, das Haus steht, die Rechnungen sind bezahlt.
Speaker B:Nach außen wirkt alles stabil, aber innen drin fehlt was.
Speaker B:Mir fehlt sie.
Speaker B:Mir fehlt das Gefühl, wirklich mit ihr verbunden zu sein.
Speaker B:Unsere Gespräche drehen sich fast nur noch um Termine.
Speaker B:Wer holt die Kinder?
Speaker B:Hast du den Handwerker angerufen?
Speaker B:Wann ist der Elternabend?
Speaker B:Es sind alles notwendige Dinge, klar.
Speaker B:Aber es gibt kaum noch Sätze, die wirklich etwas über uns erzählen.
Speaker B:Kein Wie geht es dir wirklich?
Speaker B:Oder Ich hab dich vermisst.
Speaker B:Ich merke das jedes einzelne Mal.
Speaker B:Und je länger das so geht, desto mehr fühlt es sich an, als wären wir Mitbewohner oder Kollegen, aber nicht mehr wie Mann und Frau.
Speaker B:Ich sehe sie an abends, wenn sie am Tisch sitzt und am Laptop arbeitet.
Speaker B:Ich würde mir so sehr wünschen, dass sie mal hochschaut und mich ansieht wie früher.
Speaker B:Aber meistens bleibt es bei einem kurzen Lächeln.
Speaker B:Das sagt alles im Griff.
Speaker B:Und das ist es dann auch schon.
Speaker B:Das ist kein Raum mehr für Nähe.
Speaker B:Wenn ich mal versuche, einen Witz zu machen oder eine kleine Geste, dann prallt das ab.
Speaker B:Nicht weil sie böse ist, sondern weil sie einfach in diesem Funktionsmodus steckt.
Speaker B:Und ich ja genauso.
Speaker B:Im Bett ist es das Wir liegen nebeneinander so dicht und doch so weit weg.
Speaker B:Ich habe oft den Impuls, sie einfach in den Arm zu nehmen, aber ich mache es nicht.
Speaker B:Ich habe Angst, dass sie nicht darauf eingeht, dass es ihr unangenehm ist oder sie sich unter Druck gesetzt fühlt.
Speaker B:Also bleibe ich still und die Stille frisst sich irgendwann in mich rein.
Speaker B:Ich gebe mir auch selbst die Schuld.
Speaker B:Ich war oft müde, habe Nähe aufgeschoben, weil ich dachte, das holen wir später nach.
Speaker B:Aber später ist nie gekommen.
Speaker B:Und jetzt stehe ich hier und frage mich, ob das alles war, ob unsere Beziehung genau hier endet in einem reibungslosen Alltag, der uns als Paar langsam kaputt macht.
Speaker B:Manchmal denke ich daran, einfach zu gehen.
Speaker B:Ich fantasiere darüber, wie es wäre, irgendwo neu anzufangen, ohne diese ständige Distanz.
Speaker B:Und dann schäme ich mich für den Gedanken, weil ich sie ja liebe.
Speaker B:Aber gleichzeitig frage ich Liebe ich sie, die Frau, die da jetzt neben mir sitzt?
Speaker B:Oder liebe ich nur die Erinnerung an uns, wie wir mal waren?
Speaker B:Wenn wir streiten, ist es sachlich.
Speaker B:Niemand schreit, niemand wird laut.
Speaker B:Aber genau das ist das Problem.
Speaker B:Da steckt keine Leidenschaft mehr drin.
Speaker B:Wir einigen uns auf Lösungen, aber das bringt uns als Paar keinen Schritt weiter.
Speaker B:Es fühlt sich an, als ob wir alles richtig machen.
Speaker B:Und trotzdem ist es falsch.
Speaker B:Ich will mit dir reden, ich will ihr Mir fehlt was.
Speaker B:Ich vermisse dich, aber die Worte bleiben mir im Hals stecken.
Speaker B:Stattdessen rede ich über Arbeit, Termine, To dos.
Speaker B:Ich weiß nicht, ob sie überhaupt ahnt, wie sehr ich innerlich gegen diese Kräfte ankämpfe.
Speaker B:Ich stehe an einem Punkt, wo ich klar so wie jetzt geht es nicht weiter.
Speaker B:Wenn wir nichts ändern, dann verlieren wir uns endgültig.
Speaker B:Und ich sehe ehrlich gesagt nur zwei Mö Entweder wir holen uns Hilfe, jemanden, von außen, der uns zeigt, wie wir wieder zueinander finden, Oder wir trennen uns einen dritten Weg, den gibt es jetzt nicht mehr.
Speaker B:Ja, Thomas, du sagtest ja, dass das eine recht alltägliche Beziehung in deinem Coaching Alltag ist, wo Menschen mit solchen Situationen konfrontiert sind.
Speaker B:Woher kennst du das?
Speaker A:Ja, genau, das stimmt.
Speaker A:Das ist etwas.
Speaker A:Diese Geschichte von diesen beiden ist etwas, was sich sehr oft wiederholt.
Speaker A:Und wenn wir uns die Situation mal betrachten.
Speaker A:Das Erste ist ja, dass beide das ja sehr, sehr ähnlich erleben aus ihrer eigenen Perspektive, aber trotzdem es nicht schaffen, in Verbindung zu kommen, darüber zu sprechen und das Problem, was beide eigentlich gern gelöst hätten, hätten nicht lösen können.
Speaker A:Stattdessen sind sie frustriert, resigniert und denken, dass sie das eh nicht hinbekommen.
Speaker A:Das ist erstmal so die Gemeinsamkeit.
Speaker B:Ja, also von mir als Außenstehende sieht das ja so aus, als ob beide auch das gleiche Ziel haben.
Speaker B:Man hört sich die Geschichten der einzelnen Charaktere an und man Meine Güte, die wollen doch genau das Gleiche.
Speaker B:Warum kommen die nicht dazu, zueinander zu finden und warum ist das eigentlich so?
Speaker A:Genau, die wollen eigentlich das Gleiche.
Speaker A:Und jetzt müssen wir gucken, was passiert denn da?
Speaker A:Was ist der Ablauf, weshalb das sich so entwickelt?
Speaker A:Im Prinzip ist es ja immer so, dass am Anfang das Paar, wenn es zusammenkommt, sich kennenlernt, da ist alles noch wunderbar.
Speaker A:Verliebtheit, Dann sagen wow, wir sind toll miteinander, es ist so schön, wir wollen zusammenbleiben, wir heiraten.
Speaker A:Und dann meistens fängt das so an, Dann kommt alles auf einmal, dann kommen Kinder, dann wird ein Haus gebaut und das ist auch die Zeit, in der Job und Karriere gefragt sind und dann hat man plötzlich eine ganze Menge um die Ohren und zu tun und dann vergisst man oft die Paarbeziehung dabei.
Speaker B:Ist das dann so, dass die Paarbeziehung bei den Partnern bewusst nach hinten gestellt wird oder ist das so ein schleichender Prozess, den meisten Menschen Wie hast du das bis jetzt erfahren?
Speaker A:Nee, nee, bewusst manchmal mehr oder weniger.
Speaker A:Das hängt sicherlich auch immer ein bisschen davon ab, welche Persönlichkeiten wir da so vor uns haben.
Speaker A:Wenn ich jetzt ein Typ bin, für den das Vorwärtskommen, Produktivität, das Machen, der Job am wichtigsten ist, dann stellt er alles andere hinten an.
Speaker A:Aber trotzdem kann das natürlich auch von äußeren Faktoren bestimmt sein, weil wir ja alle wissen, wenn wir unseren Job nicht machen und Karriere nicht machen, dann können wir am Ende das Haus auch nicht bezahlen und dann können wir uns alles nicht leisten.
Speaker A:Also setzen wir dann auch dort ganz bewusst meistens die Priorität auf die Arbeit.
Speaker A:Und was fällt hinten runter?
Speaker A:Also als Zweites kommen dann die Kinder und als Drittes kommt dann Partnerschaft und ich selbst.
Speaker A:Und viele stellen sich dann ganz hinten an.
Speaker A:Und wenn dann einfach der Tag schon voll ist mit Haushalt, Job, Kindererziehung und man fällt abends todmüde ins Bett, dann bleibt einfach nichts mehr über für die Partnerschaft.
Speaker B:Bei diesem Beispiel jetzt konkret, was ist deine Einschätzung?
Speaker B:Also ich als Außenstehender, der keine psychologische Grundbildung hat, Ich würde Meine Güte, das sieht mir ganz eindeutig nach einer Trennung aus.
Speaker B:Was kann man da tun von deiner Seite aus?
Speaker B:Und sieht die Lage wirklich so hoffnungslos aus, wie ich das jetzt hier sehe?
Speaker B:Oder hast du da Mittel und Wege, den Menschen so weit zu helfen, dass sie noch mal zueinander finden können?
Speaker A:Ja, genau.
Speaker A:Also für die beiden fühlt sich das ja tatsächlich hoffnungslos an.
Speaker A:Und die denken dann Mensch, wir haben es jetzt seit Jahren schon in diesem Modus.
Speaker A:Und weil sie immer wieder die gleichen Erfahrungen machen, kommen sie auch immer mehr zu dem Das lässt sich ja nicht ändern.
Speaker A:Aber trotzdem ist die Chance, dass das wieder was wird, sehr groß.
Speaker A:Denn eins ist klar, beide wollen sich eigentlich lieb haben, Beide wollen eigentlich diese Partnerschaft, Beide wollen miteinander in Verbindung kommen und ihre Liebe auch wieder lieben und spüren.
Speaker A:Das haben ja beide gesagt.
Speaker A:Und das ist ja das Kuriose, Obwohl das beide wollen, schaffen sie es nicht miteinander zu reden.
Speaker A:So, und da kommen wir so langsam dann dahin an die Lösungswege dazu.
Speaker A:Denn die liegen natürlich auf der einen Seite im Miteinander reden.
Speaker A:Das muss man einfach nur machen.
Speaker A:Aber so einfach ist es ja doch nicht, weil die Tatsache, dass sie das nicht tun, heißt ja, dass da irgendwas fehlt, weshalb sie es nicht tun können oder wollen.
Speaker B:Ja.
Speaker A:Das ist dann der Punkt, wo es um die Frage Warum machen die das nicht?
Speaker A:Und deswegen setze ich immer auf mehreren Ebenen gleichzeitig an.
Speaker A:Also hier geht es auf jeden Fall darum, dass sie miteinander ins Gespräch kommen.
Speaker A:Und da ist die Warum machen die das nicht?
Speaker A:Genau.
Speaker A:Also haben sie Hemmungen?
Speaker A:Haben sie Angst, etwas zu sagen, weil sie denken, ich könnte meinen Partner, meine Partnerin verletzen?
Speaker A:Oder gibt es andere Gründe dafür?
Speaker A:Na klar, das Thema Zeit spielt auch eine Rolle.
Speaker A:Aber wenn man doch ein unerfülltes Bedürfnis hat, dann wird man doch irgendwann quasi Man platzt ja nahezu, wenn man das nicht erfüllt bekommt und weil die Nähe nicht da ist.
Speaker A:Aber warum sprechen die nicht miteinander?
Speaker A:Also Angst, den anderen zu verletzen Oder vielleicht auch, dass der andere das nicht gut findet, wenn man das sagt, weil das als Kritik verstanden wird oder oder das kann vielfältig sein, hat auch was damit zu tun, wie man so selber aufgewachsen ist.
Speaker A:Hat man in der eigenen Familie, aus der man stammt, wurden da solche Themen angesprochen oder hat man da einfach auch nur funktioniert?
Speaker A:Das sind dann wichtige Fragen und da kommen wir dann in den Bereich der Persönlichkeit des Einzelnen, nämlich zu gucken, wie ist denn mein Konfliktverhalten, wie ist denn mein Kommunikationsverhalten eigentlich und habe ich da irgendwelche Blockaden drauf.
Speaker B:Okay, das heißt, du führst Gespräche dann mit den Paaren und findest dann erstmal heraus, wo das Grundproblem liegt in der Kommunikation.
Speaker B:Verstehe ich das so richtig?
Speaker A:Genau, das ist eigentlich das Wesentliche in der Arbeit, in der Paartherapie, denn die Kommunikation, das kann man lernen, das ist die rationale Ebene.
Speaker A:Aber wenn da so was ist wie eine Blockade, dass ich Angst habe, mit dem Partner drüber zu sprechen, da müssen wir da mal hingucken, dann fehlt dann gibt es da eine Blockade, vielleicht eine Angst oder sowas im Unterbewusstsein meistens oder es fehlt vielleicht auch die Erfahrung, die Ressource.
Speaker A:Es fehlen eigentlich meistens Ressourcen dazu, um das machen zu können.
Speaker A:Und das ist bei jedem ganz individuell.
Speaker A:Und deswegen mache ich es dann auch immer so, dass ich mit den Paaren einzeln arbeite, erst mit dem ersten Partner, dann mit dem zweiten.
Speaker A:Wir machen da getrennte Sitzungen, die sind vertraulich diskret, da kann man erstmal alles auch sagen, was man sich vielleicht sonst zu zweit gar nicht trauen würde.
Speaker A:Und dabei gucken wir uns an, wie der Einzelne so sozialisiert und geprägt ist, wie die Eltern so drauf sind und welche Verhaltensmuster entstanden sind, die für die Beziehung eine Rolle spielen.
Speaker A:Wenn ich diese Verhaltensmuster dann kenne, dann können wir relativ genau sagen, was verändert werden muss und oft erfahren, dass diese Menschen auch erst selbst dann das allererste Mal in ihrem Leben, weil selber kann man das ja gar nicht merken.
Speaker A:Ich merke nicht, also ich kenne ja nur mich selbst, ich kann ja nur meinen eigenen Kopf reingucken und da habe ich eine bestimmte Verhaltensweise mir irgendwann mal angeeignet.
Speaker A:Und wenn ich keine andere kenne, dann existiert die nicht.
Speaker A:Wenn wir dann diesen Sachverhalt kennen, dann haben wir sozusagen das Arbeitsmaterial.
Speaker A:Beispielsweise hier in diesem Fall könnte es sein, dass es relativ leicht ist, nämlich einfach für beide erstmal die Grundlage zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Speaker A:Vielleicht müssen wir die Blockade lösen und dann müssen wir gucken, wie die beiden selber ins Gespräch kommen, ohne dass da jemand dabei sein muss, denn das soll ja auch nachhaltig sein.
Speaker A:Und dann geht es natürlich um die Über was reden die?
Speaker A:Denn hier sieht man ja Da gibt es ganz viele unerfüllte Bedürfnisse und auch das ist ein Thema zu erkennen.
Speaker A:Was sind denn eigentlich meine Bedürfnisse Vielleicht?
Speaker A:Die sind ja hier bei Tim und Lisa offensichtlich ziemlich gleich, aber es kann ja genauso gut sein, dass die ganz unterschiedlich sind.
Speaker A:Oder vielleicht sind sie auch nur an der Oberfläche scheinbar gleich.
Speaker A:Wenn wir dahinter gucken, dann gibt es schon noch Unterschiede, weshalb sie sich nämlich eben bisher nicht mehr in der Mitte getroffen haben.
Speaker A:Deswegen geht es dann halt genau um diese Themen, Bedürfnisse und Emotionen und Kommunikation.
Speaker A:Und das kann man dann auch lernen, da genauer hinzugucken und mit einer anderen Art und Weise der Kommunikation miteinander zu sprechen, nämlich bedürfnisorientiert und wertschätzend.
Speaker B:Und wenn du so eine Art Kommunikationscoaching mit Paaren machst, wie lange dauert sowas?
Speaker B:Bei so einer vertrackten Situation stelle ich mir vor, dass das Jahre dauern muss?
Speaker A:Ne, das muss gar nicht Jahre dauern.
Speaker A:Die Themen sind oft gar nicht so kompliziert, wie sie scheinen.
Speaker A:Also wenn man da selber drinsteckt und die Situation sich über Jahre aufgebaut hat, dann denkt man immer, das, was jahrelang gedauert hat, das dauert auch Jahre wieder abzubauen.
Speaker A:Aber das stimmt gar nicht.
Speaker A:Da gibt es wunderbare Methoden, gerade im Coaching, die ganz, ganz schnell Veränderungen schaffen.
Speaker A:Und meine Philosophie Ich arbeite immer an mehreren Ebenen gleichzeitig und zwar an der emotionalen, an der unbewussten Seite, auf der einen Seite, dann auf der rationalen Ebene.
Speaker A:Das heißt, wir lernen etwas, zum Beispiel Kommunikation anders zu gestalten und durchzuführen.
Speaker A:Und meine Klienten lernen auch immer die die Muster zu verstehen, die psychologischen Muster, die so ablaufen bei jedem Einzelnen, die wir oft nicht verhindern können, aber die da sind, die passieren.
Speaker A:Und wenn wir die kennen, dann plumpsen wir da nicht mehr so schnell rein oder dann kommen wir da schneller wieder raus, weil dann kann ich nämlich Hey, wir sind da gerade in so einem blöden Muster drin, wir verheddern uns gerade, wir streiten uns gerade im Kreis sozusagen und sind nicht mehr beim eigentlichen Thema und dann kommen wir ganz schnell wieder raus.
Speaker B:Klingt sehr interessant.
Speaker B:Wie sieht das denn hier bei diesem Fall jetzt gerade aus?
Speaker B:Konntest du den beiden helfen und haben sie noch mal zueinander gefunden?
Speaker A:Ja, das war tatsächlich hier bei Tim und Lisa kein großes Ding, weil erstmal die Grundlage war da beide wollen.
Speaker A:Das war auch nicht so festgefahren.
Speaker A:Es gab auch nicht so ganz viele Konflikte und nicht ganz viele Unterschiede, an denen man manchmal arbeiten mus.
Speaker A:Wenn da Sachen vorgefallen sind, was weiß ich, wie vielleicht ein Seitensprung oder sowas, dann ist das alles noch mal deutlich schwieriger.
Speaker A:Und wenn es in der Persönlichkeit und in den Konflikten noch mehr Unterschiede gibt, ist auch schwierig.
Speaker A:Aber hier, da liegen wir im Bereich von unter 10 Stunden, was wirklich sehr, sehr schnell ist, um so eine Situation zu klären und in Ordnung zu bringen.
Speaker B:Das ist toll, einfach zu sehen, dass eine scheinbar hoffnungslose Situation mit entsprechender Arbeit gelöst werden kann.
Speaker B:Das freut mich sehr für die beiden, dass sie da den Weg gefunden haben, sich Hilfe zu suchen.
Speaker B:Ich glaube, das ist auch eine Nachricht, die an viele von unseren Hörern gehen sollte, dass man einfach auch den Mut hat, sich externe Hilfe zu suchen.
Speaker A:Genau, richtig.
Speaker A:Viele warten nämlich einfach viel zu lange und die sagen dann, ja, wir wollten schon vor drei Jahren mal eine Paartherapie machen und irgendwie schiebt man das da so vor sich her, weil es vielleicht unangenehm ist.
Speaker A:Viele, insbesondere Männer, verbinden mit dem Begriff Paartherapie immer irgendwie, dass sie irgendwie einen an der Murmel hätten, was überhaupt nicht wahr ist, sondern im Prinzip ist auch der Begriff Therapie nicht immer so passend.
Speaker A:Es geht tatsächlich um Coaching, es geht darum, Blockaden zu lösen und Ressourcen zu schaffen und Verhaltensweisen zu verändern, die unvorteilhaft sind.
Speaker A:Und das kann auch ganz angenehm sein.
Speaker A:Da muss ich jetzt keiner nackig machen, darf es natürlich jeder gerne, also emotional meine ich jetzt und über seine Themen sprechen.
Speaker A:Das, was jetzt nicht gesagt wird, ist auch kein Problem, aber es trägt natürlich unheimlich zum Prozess dabei.
Speaker A:Dieses nackig machen, kann ich auch noch mal sagen, ist meistens kein Problem, wenn man seine Geheimnisse oder Bedürfnisse oder was man sonst nicht sagen will, in einer Einzelsitzung, die ja diskret und vertraulich abläuft, kann ja jeder sagen, was er will.
Speaker A:Das bleibt ja alles bei mir und da wird keine Bewertung vorgenommen und der Partner wird es nicht erfahren.
Speaker A:Aber man kann vielleicht für das eine oder andere tiefergehende Problem auch mal eine Lösung bekommen oder ein Feedback und dann ist das eigentlich gar kein Problem mehr.
Speaker A:Also wie gesagt, nicht so lange warten.
Speaker A:Traut euch einfach, wenn ihr erkennt, Mensch, wir sind hier in so einer Situation und kommen da nicht alleine raus, traut euch einfach mal Hilfe anzunehmen und einen Coach oder ein paar Therapeuten zu suchen.
Speaker B:Was passiert denn, wenn ihr im Laufe des Coachings merkt, da geht nichts mehr?
Speaker B:Ist das dann Zeit zum Fenster rausgeschmissen oder kannst du trotzdem irgendwie positiv helfen?
Speaker B:Das selbst wenn man merkt, die Beziehung muss auseinandergehen, da ist nichts mehr zu retten, macht das dann trotzdem noch Sinn?
Speaker A:Ja, also es gibt natürlich auch Grenzen, wo die Machbarkeit, die Beziehung zu retten, einfach vielleicht nicht mehr gegeben ist.
Speaker A:Aber meistens liegt es daran, dass halt zu lange gewartet wurde und dann hat meistens einer eigentlich schon aufgegeben.
Speaker A:Und das passiert manchmal.
Speaker A:Solche Klienten, die buchen dann auch nur so drei, vier Sitzungen und ich merke dann auch, da ist keine Kontinuität da.
Speaker A:Dann werden mal wieder vier Wochen gehen ins Land, dann kommt wieder eine Sitzung und so und die beschäftigen sich nicht miteinander und dann kommt dann die Das hat ja doch nichts gebracht.
Speaker A:Und da muss ich mal sagen, Mensch, schade, weil in solchen Fällen, da haben wir gar nicht richtig dran gearbeitet und das wäre vermeidbar gewesen.
Speaker A:Aber rein menschlich gesehen hat man, wenn das so jahrelang dauert und die Gewissheit sozusagen die Erfahrung, dass etwas nicht klappt, die hat sich ja immer wiederholt.
Speaker A:Man hat jeden Tag immer wieder erlebt, wie man sich gestritten hat und das sorgt für eine gewisse Haltung.
Speaker A:Die mentale Buchführung ist da schuld oder ursächlich.
Speaker A:Also das heißt, wir haben so kleine Töpfchen im Kopf und da packen wir immer alles rein, wenn das nicht hingehauen hat, wenn wir uns gestritten haben.
Speaker A:Und dann ist dieser topf voll mit 100 Erfahrungen, die negativ sind.
Speaker A:Und wenn man jetzt in die Paartherapie geht und da gerade mal drei, vier Wochen dabei ist, dann ist ja noch nicht so viel positives Gegengewicht angehäuft, dass es das ausgleichen kann.
Speaker A:Dann braucht es ein bisschen mehr Geduld von den beiden.
Speaker A:Und wenn das nicht passiert, dann kann es dann doch dazu führen, dass sich das Paar trennt.
Speaker A:Und auf deine Frage hin, was kann man dann machen?
Speaker A:Dann kann man zumindest noch versuchen, dass man eine friedliche Trennung erreicht.
Speaker A:Denn oft ist es so, dass wenn dann die Trennung ausgesprochen ist und je nachdem, wie man so miteinander verbunden ist, dass dann aufgrund der Verletzung, aufgrund unterschiedlicher Dinge, dass dann daraus noch so ein Rosenkrieg wird und dann hat man sein ganzes Leben nur noch so eine schlechte Erfahrung, die dann immer nachhängt gerade wenn man Kinder hat, weil man sich dann einfach plötzlich nicht mehr in die Augen sehen kann.
Speaker B:Verständlich.
Speaker B:Ja, das ist ein guter Ansatz.
Speaker B:Thomas Ist da noch was, was du unseren Zuhörern jetzt zum Abschluss noch mitgeben möchtest, worauf sie achten sollen, wo du denkst, dass das wichtig ist?
Speaker A:Ja, also macht es so, wie Tim und Lisa erkennt.
Speaker A:Oder achtet darauf, dass ihr, wenn ihr merkt, wir stecken da in einer Schleife, Ich fühle mich nicht mehr gut in der Beziehung.
Speaker A:Das kann auch nur ein Einzelner sein.
Speaker A:Es kann sein, dass der andere Partner das gar nicht so wahrnimmt.
Speaker A:Nimmt dann sprecht miteinander und sprecht über eure Bedürfnisse.
Speaker A:Guckt erstmal auf eure Bedürfnisse.
Speaker A:Wie geht es mir eigentlich?
Speaker A:Und dann sprecht das aus.
Speaker A:Mir geht es nicht mehr so gut mit dem, was wir hier machen.
Speaker A:Früher war es besser.
Speaker A:Ich möchte gerne hin dahin zurück, wie es damals war.
Speaker A:Siehst du das genauso?
Speaker A:Kann sein, dass der Partner Ne, sehe ich nicht genauso.
Speaker A:Für mich ist alles okay.
Speaker A:Kann durchaus sein.
Speaker A:Manchmal ist das so ein Ungleichgewicht.
Speaker A:Aber dann versucht in dem Moment das Thema erstmal anzusprechen und gucken, ob ihr vielleicht schon sogar selber schon weiterkommt.
Speaker A:Wenn ihr das dann nicht selber hinbekommt, dann greift doch zum Hörer.
Speaker A:Ihr könnt bei mir ganz einfach ein kostenloses Erstgespräch buchen.
Speaker A:Das kostet nichts.
Speaker A:Wir sehen uns einfach im Zoom oder wir telefonieren, können darüber sprechen, wie eure Situation ist.
Speaker A:Wir Es gibt gleich ganz wertvolles Feedback, wie ihr schon mit dieser Situation umgehen könnt und mit den Problemen, die ihr so habt.
Speaker A:Und wenn ihr sagt, das passt, dann machen wir einfach.
Speaker A:Dann arbeiten wir einfach zusammen und dann kann das Ganze drei Monate später schon komplett anders aussehen.
Speaker A:Und da wollen wir hin.
Speaker A:Das ist mein Ziel für euch.
Speaker A:Dafür stehe ich ein.
Speaker A:Deswegen mache ich das Ganze.
Speaker B:Ja, das ist ein super Angebot.
Speaker A:Ja, also damit glaube ich, sind wir auch schon wieder durch für heute.
Speaker A:Wie ihr seht, Tim und Lisa, die Erfahrung, dass man sich einfach auseinander lebt und funktioniert plötzlich.
Speaker A:Das ist ganz normal.
Speaker A:Das kommt so oft vor.
Speaker A:Und das heißt aber nicht das muss nicht bedeuten, dass es das Ende ist, Aber ihr müsst was draus machen und einer oder beide sollen die Initiat ergreifen und dann geht es auch wieder gut.
Speaker A:Beim nächsten Mal gibt es eine andere Story von einem anderen Paar im Podcast.
Speaker A:Starke Beziehungen.
Speaker A:Schön, dass ihr zugehört.
Speaker A:Habt.
Speaker A:Florian, danke, dass du dabei warst.
Speaker B:Ich danke, dass ich dabei sein durfte.
Speaker B:Es war wirklich sehr, sehr lehrreich.
Speaker B:Ich weiß jetzt, wo ich mich melden muss, wenn es nicht mehr weitergeht.
Speaker A:Danke.
Speaker A:Ja, und wir sagen Tschüss, bis zum nächsten Mal.
Speaker B:Tschüss.
Speaker A:Ciao.
Speaker A:Das war wieder ein Podcast.
Speaker A:Beziehungen.
Speaker A:Wenn du mehr über mich oder meine Angebote erfahren möchtest, besuche gerne meine Website.
